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  Stattzeitung aktuell
 
Die Nürtinger STATTzeitung ist in Wikipedia - 5.9.2016
Informativer Artikel in Online-Enzyklopädie

  (mw) In einem informativen Artikel in der Online-Enzyklopädie Wikipedia kann man einiges über STATTzeitung erfahren.

Von 1980 bis 1993 wurde die Nürtinger STATTzeitung als Printausgabe monatlich herausgegeben und verkauft. Seit 2004 besteht sie online. Sie ist immer noch ein selbstverwaltetes Zeitungsprojekt.  Als Mitmachzeitung präsentiert sie lokale Politik, Kultur und soziale Erscheinungsformen.

Geschichte

Der Beitrag in der deutschsprachigen Wikipedia geht zunächst auf die Anfänge der STATTzeitung ein. Die Redaktionsarbeit in der Printära wird ebenso herausgestellt wie ihre Funktion als Teil der Bewegung, die auch „ein Stück weit Spaßguerilla“ war. Basisdemokratische Redaktionssitzungen gibt es auch heute noch.

Bewusst wollte die Berichterstattung alternativ sein. Das Verhältnis zur lokalen Tageszeitung und zu Stadtvertretern wird ebenfalls abgehandelt.

Onlineära ab 2004

2004 beschlossen eine Redakteurin und ein Redakteur, die Nürtinger STATTzeitung online wiederzubeleben. Dies geschah am 15. Juli 2004. Die Redaktionssitzungen finden einmal in der Woche statt und sind offen.
 
Das Logo der Online-Ära geht auf einen Schriftzug aus der Printära zurück und enthält die animierte Figur Kilroy was here beziehungsweise des Mr. Chad in der Bedeutung "Kilroy is watching you", die auf Tatsachen und Missstände aufmerksam macht wie auch auf unvermutete Allgegenwärtigkeit.

Wurden die Printausgaben noch für 1 DM bis 2 DM verkauft, so ist das Onlineangebot dank der ehrenamtlichen Tätigkeit und der fehlenden Druckkosten kostenlos.

Die Nürtinger STATTzeitung erhielt 2006 den Alternativen Medienpreis" in der Sparte Internet. Kriterien waren: "Außergewöhnlich, andere Wege als der Mainstream nutzend, engagiert, kritisch, nicht populistisch".

Weiter stellt der Wikipedia-Artikel die überregionale Bedeutung der Nürtinger STATTzeitung heraus.

Zum WIkipedia-Artikel geht es hier.

 


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© 2004-2017 Nürtinger STATTzeitung