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  Politik
 
Claudia Haydt für Nürtingen - 7.12.2012
Linke nominieren ihre Bundestagskandidaten

 

(pm) Sichtlich erfreut dankten Claudia Haydt und Stefan Dreher am 22.11.2012 in Plochingen ihren Genossinnen und Genossen für ihre Wahl zu Kandidaten der LINKEN bei der Bundestagswahl 2013 (Foto). Claudia Haydt (45) wird im Wahlkreis Kirchheim/ Nürtingen antreten. Sie ist Religionswissenschaftlerin und Soziologin und arbeitet als Hochschuldozentin. Als Mitglied der Internationalen Kommissinon der LINKEN berät sie den Parteivorstand in Fragen der internationalen Politikt. Sie ist auch Mitglied der Informationsstelle Militarisierung (IMI) e.V. in Tübingen tätig. Dort arbeitet sie seit 1996 in einem breiten Spektrum friedenspolitischer Themen mit einem starken Fokus auf Deutschland und seine Rolle in der Welt.

Sie berät Bundestagsabgeordnete der LINKEN als wissenschaftliche Mitarbeiter. Sie wendet sich gegen die Fortführung der von der SPD / Grünen Koalition 2002 eingeführten „Agenda 2010“ Politik. Mit dieser „Sozialreform“ sollte vor Allem Eines erreicht werden: durch die Flexibilisierung des Arbeitsmarktes sollte die  hohe Arbeitslosigkeit bekämpft werden. Nach einer monatelangen Pressekampagne im Stil der „Vier Buchstaben Zeitung“ gegen angebliche Sozialschmarotzer sollten diese „gefördert und gefordert“ werden. Mit der „Förderung“ hat's nicht so geklappt, dafür lief das „Fordern“ umso besser! Die  Leiharbeit und Minijobs führten und führten zu einem riesigen Niedriglohnsektor, in dem heute fast ein Viertel der Beschäftigten arbeitet. Seit diese Koalition regierte und zusammen mit der NATO die Bundesrepublik Jugoslavien angriff, gehört auch die militärische Option zum außenpolitischen Instrumentarium der deutschen Außenpolitik. Frau Haydt wandte sich dagegen, dass jede Diskussion hierüber im Merkel-Thatcher-Stil abgebrochen wird und entsprechende Maßnahmen als „alternativlos“ erkärt werden. DIE LINKE hat diesem Politikstil lang und hörbar widersprochen und selbst SPD und Grüne trauen sich nun mit Mini-Reformvorschlägen an die Öffentlichkeit. Diese versteht es auch nicht mehr, dass für die Bankrettung genug Geld da ist, aber z.B. bei der Bildung gespart wird. DIE LINKE wendet sich dagegen, dass der Bürger mit dem Stimmzettel eine Politik absegnen soll, die nicht seinen Interessen sondern den Interessen der Banken und Konzerne dient.


 


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