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Phantom der Sudetenstraße - 10.8.2013
Uraltdiskussion flammt wieder auf

 

(th) Heidrun Eissele wollte es im Juli im Gemeinderat kurz machen, hatte dabei aber die Brisanz der Ergänzungssatzung „Im äußeren Bogen“ verkannt, mit der die planungsrechtliche Sicherung der vorhandenen Bebauung und die Schließung der Baulücke gegenüber der Einmündung des Riedwegs in die Tiefenbachstraße ermöglicht werden sollte. Jürgen Gairing von der FDP trat eine seit über dreißig Jahren ruhende Diskussion los mit seiner Frage, ob diese Bebauung ein Hindernis für eine Verlängerung der Sudentenstraße ins Tiefenbachtal darstelle. Heidrun Eissele präsentierte dazu die Darstellung einer Trasse, die südlich der bestehenden Bebauung verläuft und daher durch die mögliche Bebauung nicht betroffen wäre. "Diese Trasse habe ich noch nie gesehen," verkündete Jürgen Balz von den Freien Wählern und erhielt dafür Zustimmung von verschiedenen altgedienten Stadträten. Früher sei eine Verknüpfung der Sudentenstraßenverlängerung mit dem Riedweg über eben die nicht bebauten Grundstücke der Ergänzungssatzung geplant gewesen. Achim Maier von den Jungen Bürgern wies darauf hin, dass angesichts der mit einer höheren Verkehrsbelastung einhergehenden höheren Lärmwerte eine Verlängerung der Sudentenstraße heute gar nicht mehr in Frage komme. "Das ist doch eine Phantomdiskussion." meinte Thaddäus Kunzmann. Oberbürgermeister Otrmar Heirich erinnerte zudem daran, dass eine Verlängerung der Sudentenstraße im aktuellen Verkehrskonzept der Stadt nicht vorgesehen sei. Bei der aus den Reihen des Gemeinderates beantragten und beschlossenen namentlichen Abstimmung votierte schließlich die Mehrheit des Gemeinderates bei 15 Gegenstimmen doch für die Ergänzungssatzung.


 


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