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Städtische Gebäude in der Metzinger Straße bezugsfertig - 27.4.2018
Wohnungssuchende können im Mai einziehen

 

(pm) Noch stehen sie leer, die Gebäude der Metzinger Straße 33 und 35. Gefördert vom Land, kostengünstig neu gebaut, warten sie auf Leben in den Räumen. Ab Mai ist es soweit. Denn da werden sie nach und nach von Wohnungssuchenden bezogen.

Am Dienstag fand eine Begehung mit dem sozialen Dienst, Eckart Krüger, Geschäftsführer Eigenbetrieb Gebäudewirtschaft, und Miriam Hohage, Projektleitung Asyl, statt. „Bei der Belegung achtet die Stadt auf eine heterogene Mischung der Bewohner“, so Hohage. Neben Familien sollen dort auch Einzelpersonen verschiedenen Alters wohnen.

Viele Flüchtlinge seien auf dem normalen Wohnungsmarkt nicht konkurrenzfähig, erklärt die Projektleiterin Asyl weiter. Deshalb seien sie stärker von Wohnungslosigkeit bedroht, als andere Gesellschaftsschichten. Die Stadt ist in solchen Fällen dazu verpflichtet, Wohnraum zur Verfügung zu stellen. „Dies gilt natürlich für jeden anderen Menschen auch, der kein Dach über dem Kopf hat“, betont Miriam Hohage. Die Stadt arbeitet seit Jahren daran, möglichst bezahlbaren Wohnraum für alle Bevölkerungsschichten zu schaffen.

Mit der Fertigstellung der Gebäude in der Metzinger Strasse 33 und 35 wird Wohnraum für insgesamt etwa 50 Wohnungssuchende geschaffen, vorerst meist mit Asylhintergrund. Das Objekt ist mit dem Landesprogramm „Wohnraum für Flüchtlinge“ mit einer Summe in Höhe von 427.155,53 € gefördert worden und ist das erste dauerhaft nutzbare Gebäude dieser Art in Nürtingen. Es sei der erste große städtische Wohnungsbau seit langer Zeit und somit ein Pilotprojekt, erklärt Eckart Krüger von der GWN.

Für die zukünftigen Bewohner ist vor allem die Nähe zu Nahverkehrshaltestellen, zu Einkaufsmöglichkeiten sowie zu Bildungseinrichtungen von Vorteil. Durch das Integrationsbüro, welches im gleichen Quartier zu finden ist, haben die Bewohner bei Fragen eine direkte Anlaufstelle.


 


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