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  Bauen
 
Wandgestaltung afrikanische Art - 12.12.2007

 

(mai) Zimmerstreichen ist angesagt. Aber Rauhfaser weiß ist nicht nur langweilig zum Anschauen, sondern auch zum Ausführen. Die Afrika-Technik (in Nürtingen erfunden) ist eine echte Alternative.

Etwas braune und oxidrote Volltonfarbe auf einen Deckel leeren, nicht mischen, mit einer groben Schwammtraufel (quasi wie ein Schwamm auf einem Brett) aufnehmen und auf der Wand verteilen. Mit einen Pinsel schwarze Punkte malen, in diese weiße Kleckse machen.

Die Ränder braucht man nicht sauber ausmalen, oder abkleben, man kann mit schwarz einen verzitterten Rahmen darummalen, das sieht zu dieser Technik natürlich aus. Nur angrenzende Bauteile wie Sockel oder Simsen sollten geschützt werden. Praktisch: Beim Auftragen mit der Schwammtraufel braucht man viel weniger Farbe, es muß auch nicht decken, und so spritzen wie mit einer Walze tut es auch nicht.

Die Farbe muss nicht verdünnt werden, kann aber. Je mehr sie verdünnt wird, desto lasierender (durchscheinender), aber auch heller wirkt sie. Für Afrika sollte aber schon in die vollen Volltonfarben gegriffen werden. Alternativ könnte man aber auch mehrmals mit verdünnter Farbe drübergehen.

Auftragen kann man das direkt auf die nackige Wand, besser ist es aber immer auf eine bestehende Tapete, sei es eine Rauhfasertapete, Mustertapete oder eine Vliestapete. Das hat (bei jeder Art des Anstriches!) den Vorteil, daß man diese zu gegebener Zeit ablösen kann und wieder den ursprünglichen Grundputz vor sich hat. Dicke Farbschichten direkt auf der Wand werden dagegen irgendwann zum echten Problem, weil sie stellenweise abplatzen können und dann mühsamst oder teuer entfernt werden müssen.


 


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