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  Wirtschaft
 
Tradition trifft Innovation – 125 Jahre Heller - 13.1.2020
Mit innovativen Lösungen die Krise bewältigen

  Im Rahmen der Kooperation zwischen der STATTzeitung und Studierenden der HfWU wurden Diyar Masyan und Josip Milic zu einer Werksführung in der Maschinenfabrik HELLER in Nürtingen eingeladen. Dies ist auch der Grund, weshalb folgender Artikel entstanden ist.

Für die HELLER-Gruppe ist das Jahr 2019 ein ganz besonderes. Vor 125 Jahren gründete Hermann Heller in Nürtingen die Firma „Hermann Heller Handelsgeschäft und Fabrikation in geschützten Artikeln und Uhrmacherwerkzeugen.“ Heute ist HELLER einer der führenden Werkzeugmaschinenhersteller auf dem Gebiet der Zerspanung und beschäftigt weltweit 2900 Mitarbeiter – davon ungefähr 1800 in Nürtingen.

Laut dem Pressesprecher von HELLER, Lukas Schult, spüre HELLER von der aktuellen Rezession bei der Maschinenbauerkrise aktuell nichts – und erwarte sogar im Jahr 2019 einen Rekordumsatz. Jedoch sei für die nächsten Jahre ein Auftragsrückgang zu erwarten.

Lukas Schult stellte klar, dass der erwartete Auftragsrückgang jedoch keine Konsequenzen für die Mitarbeiter haben werde. Besonders die Werte des Familienunternehmens wie zum Beispiel Wertigkeit, Langfristigkeit und Tradition stehen hierbei im Mittelpunkt. Geplant sei eine tarifliche Beschäftigungssicherung und es werde bis zum Schluss daran festgehalten, die Belegschaft zu halten.

Damit sich das Unternehmen am Markt behaupten kann, müsse heute schon an übermorgen gedacht werden. Deshalb stünden besonders Themen wie Künstliche Intelligenz und Industrie 4.0 im Vordergrund. Durch das Programm HELLER4Industry konzentriert sich HELLER auf die Bündelung aller Aktivitäten, die im Zusammenhang mit der Digitalisierung der Prozesskette in der Fertigung stehen. Ziel ist es, die Anwendung der Maschine zu erleichtern und erweiterte Funktionalitäten anzubieten. Die Intention dahinter ist die Erhöhung der Produktivität und die Reduzierung der Werkstückkosten, um dadurch einen Mehrwert für den Kunden zu erreichen.

Diyar Masyan und Josip Milic


 


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