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  Kommunalpolitik
 
Gemeinderat beschließt vorgeschlagenes Konzept für ein Mahnmal der Nürtinger Gedenkinitiative - 17.3.2015
Am Dreieckständer bei der Kreuzkirche entsteht ein "Denk Ort"

  (mw) Der Kultur-, Schul- und Sozialausschuss des Nürtinger Gemeinderates beschloss am Dienstag, den 10. März einstimmig, das Konzept für ein Mahnmal der Nürtinger Gedenkinitiative für die Opfer und Leidtragenden des Nationalsozialismus umzusetzen. Seit einigen Jahren plant die Nürtinger Gedenkinitiative ein solches Mahnmal in Nürtingen. Wichtig ist ihr, dass es an einem belebten, zentralen Platz in Nürtingen platziert ist, alle Opfergruppen miteinbezieht und nicht nur im Vergangenen verbleibt.

Nach mehreren internen unterschiedlichen Planungen, Konzepten und Reflexionen schlug die Gedenkinitiative der Stadt vor, einen Teil des Dreieckständers an der Kreuzkirche als "Denk Ort" zu verwenden. Im Wechsel sollen dort an verschiedene Opfer und Leidtragende erinnert werden, die als geistig Behinderte, Zwangsarbeiter, Sinti, Juden, Kommunisten, usw. ermordet oder verfolgt wurden. "Sich an die Opfer und Leidtragenden zu erinnern / kann das eigene Denken und Handeln verändern" steht in der ständigen Umschrift der präsentierten Plakate. Dies weist auch auf die Verantwortung in der heutigen Zeit hin. Bewusst sind die einzelnden Texte kurz gehalten.

QR-Codes verweisen auf längere Beiträge zu den einzelnen Schicksalen auf der Webseite der Nürtinger Gedenkinitiative hin. Dort können sich Interessierte genauer über die einzelnen Schicksale und die unterschiedlichen verfolgten Gruppen informieren.

Die Stadt wird auch die Überschrift "Kreuzkirche" wie von der Initiative gewünscht in "Denk Ort" ändern.


 


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