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  Umwelt
 
Naturverjüngung und Douglasie - 14.8.2013
Forsteinrichtung plant für die nächsten zehn Jahre

  (th)

In der Gemeinderatssitzung im Juli stellte Ulrich Schulz die Forsteinrichtungsplanung für die Bewirtschaftung des Stadtwaldes in den nächsten zehn Jahre vor.

Forsteinrichter Ulrich Schulz teilte mit, dass in den vergangenen Jahren der Zugang von Jungwald zu 94 %, vor allem Laubbäume, aus Naturverjüngung stammte. Durch aktiven Anbau wurden hingegen überwiegend Nadelbaumbestände, insbesondere mit Fichten begründet („Wir geben die Fichte nicht auf!“). Im Durchschnitt hat der Stadtwald pro Jahr einen Gewinn von 23.000 € erwirtschaftet. Auch künftig soll der Zugang an Jungwald zu 80 % durch Naturverjüngung und zu 20 % durch Anbau gewährleistet werden. Bei den Nadelbäumen wird dabei verstärkt auf die aus Nordamerika stammende Douglasie gesetzt. 5 % der Waldfläche werden als Waldrefugien mit Naturschutzaufgaben behandelt. Prognosen über die künftige Rentabilität der Waldbewirtschaftung unterließ Ulrich Schulz, da diese von zuvielen Unbekannten, wie der Entwicklung der Lohnkosten und der Holzpreise, aber auch dem Auftreten von Schadensfällen abhängt. Die Fortsteinrichtungsplanung wurde vom Gemeinderat einstimmig beschlossen.


 


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