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  Umwelt
 
Heize ich zu teuer? - 7.1.2007
Heizspiegel 2006

 

(th) Steigende Energiepreise verleihen Vorschlägen zur Verringerung des Heizenergiebedarfs neue Überzeugungskraft, egal ob man den Prognosen glaubt, dass Kohlendioxid-Emissionen für eine Erwärmung des Weltklimas sorgen mit fatalen Folgen zum Beispiel für Gletscher, Küstenregionen und die Aussichten auf schneereiche Winter oder ob man es gar begrüßen würde, wenn sich das Ananas-Anbaugebiet bis Grönland ausdehnen würde.

Allgemein wird in einer besseren Wärmedämmung der Gebäude das größte Potenzial zur Reduzierung des Aufwands für eine warme Wohnung gesehen. Aber wie sieht es konkret mit der Wohnung aus, die Sie bewohnen? Der Bund der Energieverbraucher und die Klimaschutzkampagne des Bundesumweltministeriums haben einen Heizspiegel erarbeitet, der es schnell und einfach ermöglicht, festzustellen, wo Ihre Wohnung beim Heizenergiebedarf zwischen „optimal“ und „extrem hoch“ einzustufen ist. Daraus ergibt sich, ob Modernisierungsmaßnahmen überflüssig oder hoch rentabel sind. Für den Test brauchen Sie nur drei Zahlen aus der Heizkostenabrechnung des Jahres 2006, nämlich den Heizenergieverbrauch, die Heizkosten und die beheizte Wohnfläche. Der damit errechnete jährliche Energieverbrauch bzw. die jährlichen Heizkosten pro Quadratmeter können dann Vergleichswerten des Heizspiegels gegenüber gestellt werden. Außer dem bundesweiten Heizspiegel gibt es auch regionale Heizspiegel, die regionale Unterschiede der klimatischen Verhältnisse und der Energiepreise berücksichtigen. So können Nürtinger Bürger auf den Stuttgarter Heizspiegel zurückgreifen. Die dort aufgeführten stammen aber noch aus dem Jahr 2004 und lagen damals niedriger als die bundesweiten Vergleichswerte. Der Heizspiegel gibt Ihnen als Mieter und Vermieter auch Tipps, was Sie tun können, um den Aufwand für die Raumheizung zu reduzieren.


 


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