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  Umwelt
 
Gen-Mais-Anbauverbot wird begrüßt - 26.4.2009
vom Nürtinger Aktionsbündnis gegen Genmaisanbau

 

(pm) Zur Entscheidung der Landwirtschaftsministerin, den Anbau des Gen-Mais' Monsanto 810 in Deutschland zu verbieten, erreichte uns folgende Pressemitteilung des Nürtinger Aktionsbündnises gegen Genmaisanbau:

Die im Aktionsbündnis gegen Genmaisanbau zusammengeschlossenen Gruppen (ATTAC Nürtingen, Nürtinger Bündnis für gentechnikfreie Nahrung und Landwirtschaft e.V., Bioland Bauern, NABU, die Kreisverbände Esslingen der Parteien Bündnis 90/DIE GRÜNEN und DIE LINKE) und Einzelpersonen begrüßen die Entscheidung des Bundeslandwirtschaftsministeriums, in Deutschland den Anbau von gentechnisch verändertem Mais zu verbieten. Dieses Verbot konnte nur durch bundesweiten Widerstand erreicht werden.  Das Aktionsbündnis dankt den vielen Mitbürgern in der Region, die unsere Aktionen unterstützt haben. Vor fast genau einem Jahr  war die unerwartet hohe Mobilisierung der Bevölkerung gegen den Genmaisanbau Anlass für die Fachhochschule Nürtingen, ihre Genmaisanpflanzungen in Tachenhausen einzustellen. Das Aktionsbündnis wird auch weiter dafür kämpfen, dass die Gesundheit der Bürger und die Unversehrtheit unserer Umwelt nicht Kapitalinteressen geopfert werden. Die  Folgen der weltweiten Wirtschaftskrise sind unabsehbar. Bereits jetzt müssen wir daraus die Lehre ziehen, dass Leben, Gesundheit und Sicherheit der Menschen und der Umwelt höherwertig sind als die „Freiheit der Märkte“! Wir fordern das Bundeslandwirtschaftsministerium auf, den Einfluß Deutschlands in der EU für ein EU-weites Anbauverbot geltend zu machen. Damit stehen wir nicht allein, entsprechende Verbote gibt es bereits in zwölf anderen EU-Staaten! Wir fordern das Ministerium weiter auf, für  ein weltweites Verbot der Patentierung von allen Teilen lebender Organismen einzutreten! Wir wollen keinen Designer-Mais, keine Designer-Schweine und erst recht keine Designer-Menschen!  Das Aktionsbündnis wird bei allen anstehenden Wahlen die „grüne Gentechnik“ zum Wahlkampfthema machen und alle, die sich für einen Sitz in einem Parlament bewerben, zu einer eindeutigen Darstellung ihres Standpunktes zur „Grünen Gentechnik“ zwingen.


 


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