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  Kneipentest - Brennbar
 
getestet von: Sigrid, Manuel, Thomas, Marion
getestet am: 18.4.2011
Öffnungszeiten: So - Mi 17.00 Uhr- 1.00 Uhr
Do - Sa 17.00 Uhr - 2.00 Uhr

Angebot/Preise: Getränke aller Arten, auch Speisen. Diese auch aktionsabhängig, so gibt es beispielsweise montags (als wir da waren) außer Kleinigkeiten "nur" Mongolisches Barbecue. Letzteres haben wir ausgiebig getestet und abgeschöpft (9,90 Euro, all you can eat). Sehr lecker, aber man muss erst mal das System durchschauen.
Eine augenscheinlich gute Angebotsübersicht findet sich auf der Internetseite auf der wir neben den leckeren Calamares auch die Öffnungszeiten vermissten. Noch dazu stimmen die Preise nicht mit unseren Erfahrungen überein, dort ist das Barbecue nämlich für 8,90 Euro angegeben. Nochmals andere Preise bietet der Aushang vor dem Haus, so dass wir zu den Getränkepreisen gar nicht wirklich was Wahres sagen können, die schmuddelige Speisekarte haben wir nicht so genau angeschaut, denn wir dachten, alles im Internet nachlesen zu können. Als Richtlinie nennen wir Kaffee: das Tässchen kostet grob um die zwei Euro rum.

Flammkuchen gibt es in verschiedenen Zubereitungen. Für mehrere Personen wird empfohlen, einen Flammkuchen gemeinsam zu bestellen, zu essen, dann den nächsten zu bestellen und zu essen. Der Flammkuchen ist dadurch immer heiß und knusprig und es können verschiedene Variationen probiert werden.

Vegetarier:
Das Barbecue kann man sich auch fleischlos zusammenstellen und es gibt sogar die Option, es in einer „vegetarischen“ Pfanne (=vorher war kein Fleisch drin) zubereiten zu lassen. Penne und Flammkuchen gibt es auch in vegetarischer Variante.

Adresse/Wegbeschr.:  Heiligkreuzstraße 11
Tel: 07022-33375
Internetadresse: http://www.brennbar.de
Gartenwirtschaft: ja
Ambiente: Die Bar wirkt wie eine Mischung aus Pub und Weinstube. Der Großteil der Ausstattung besteht aus dunklem Holz wie auch die vielen Fachwerkbalken und manche Wandverkleidung. Die Tische sind ohne Tischdecken oder größere Deko, von kleinen Teelicht-Gläsern abgesehen.
Ein Vorzelt auf dem Bürgersteig über die gesamte Frontlänge der Bar dient als Raucherabteil/Biergarten.
Nicht behindertengeeignet. Im Vorzelt kann man sich mit Rollstuhl zwar noch bewegen, aber schon am Eingang zum Gastraum geht’s eine große Stufe runter und zu den Toiletten rauf genauso.
Es gibt auch einen großen Fernseher, wo angeblich ab und an Fußballspiele gezeigt werden.
Gäste: Gemischtes, eher jüngeres Publikum, wir vermuten überwiegend aus dem Hochschul-Dunstkreis.

Bedienung: Teilweise freundlich. Eine der drei Bedienungen war super nett. Die Begrüßung war allerdings etwas mürrisch, aber die Stimmung wurde im Lauf des Abends ein klein wenig besser, wenn auch müder. Der Service war sehr schnell.

WC-Test: Stylisch, schwarz gekachelt. Sehr eng, mit einem Miniwaschbecken und ohne Handtücher oder Papierkorb für Ersatz-Handtücher (=Klopapier). Im sowieso engen Flur steht auch noch ein Zigarettenautomat. In puncto Sauberkeit eher Mittelfeld. Kein Ort um sich angenehm aufzuhalten.


eigene Meinung: Wir waren an einem eher ruhigeren Tag da, tappten aber nicht blindlings in neue Gefilde. STATTzeitung fand (ist aber zugegebenermaßen schon länger her) in der Brennbar auch schon mal keinen Platz um sich breitzumachen.
Uns hat es recht gut gefallen und sehr gut geschmeckt. Die Musik fanden wir etwas nervig, wahrscheinlich traf sie zwar wie das Essen unseren Geschmack (wir haben vor lauter schmatzen und schwatzen gar nicht recht hingehört), aber für eine sich unterhaltende Gruppe war sie zu dominant. Wenn man allerdings mit einem potenziellen Schatzi hingeht, ist es vielleicht nützlich, etwas näher zusammenrücken zu müssen - die dunkle, gemütliche Amospäre dazu, das könnte klappen.




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