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  Kneipentest - Onkel Otto
 
getestet von: Marianne und Hans
getestet am: 27.5.2012
Öffnungszeiten: (Aktualisiert am 23.11.2014)
Di - Do 11.30 - 14.30 und 17.00 - 22.00 Uhr
Fr 11.30 - 14.30 und 17.00 - 23.00 Uhr
Sa 12.00 - 23.00 Uhr
So + Feiertag 12.00 - 22.00 Uhr
Montag Ruhetag

Angebot/Preise: Das Onkel Otto nennt sich XXL-Schnitzelparadies. Die Spezialität des Hauses sind panierte Tellerschnitzel in verschiedenen Varianten. Ein solches Schnitzelgericht (8,90 - 10,90 Euro) besteht aus einem großen Teller, auf dem zwei riesengroße panierte Schnitzel liegen, die über den Rand hinaushängen. Dazu gibt eine Beilage und ggf. eine Soße. Außerdem gibt es eine abrundende Speisekarte, auf der sich auch einige vegetarische Gerichte (Frische Champignons in Kräuterrahm mit Semmelknödel 9,50 € beispielsweise) befinden. Für Kinder gibts kleine Tellergerichte, es gibt auch Nachtisch. Insgesamt eine umfangreichere Speisekarte als wir sie erwartet hätten. Man kann auch Speisen zum Mitnehmen bestellen.
Ein halber Liter Weizen kostet 3,30 Euro, das Tässle Kaffee 2 Euro. Es gibt auch einen Monsterdrink, 5 Liter Caipirinha für 90 Euro, wohl bekommts!
Adresse/Wegbeschr.:  Metzinger Straße 10, früher "Gambrinus", was auch noch groß auf dem Haus steht.
Telefon 07022-7862848
Internetadresse: http://www.onkelotto-stuttgart.de/nuertingen.html
Gartenwirtschaft: ja
Ambiente: Das alte Gambrinus bietet sehr viel Platz, es gibt verschieden große Tische. Während früher die hintere Hälfte des Saales meist abgeriegelt war, ist es bei Onkel Otto offen, ja, hinten sind sogar die gechilltesten Plätze, im halbdunkel direkt neben einem großen Aquarium, wow! An den Wänden hängen Leinwandbilder mit historischen Fotografien vom Gambrinus und Nürtingen. Die sind interessant, aber etwas lieblos aufgehängt, insgesamt ist die Gestaltung nicht ganz stimmig. Sehr schön sind die Teelichter auf den Tischen mit dem Firmenlogo drauf.
Man kann auch draußen auf der Terrasse an der Straße sitzen und GWG machen (GWG=gucken was geht, oder auf schwäbisch: gucka wa goht), weil hier ist immer was los.
Gäste: Hauptsächlich junge Leute, und nicht wenige
Bedienung: Unser Boy war super aufmerksam, freundlich, schnell, total auf Zack, auskunftfreudig bishin zum Gedankenlesen. Der Wahnsinn! Besser gehts nicht.
WC-Test: Haben wir vergessen, weil alles so schnell ging. Die Schitzel standen in Windeseile auf dem Tisch. Gesehen haben wir, daß die Rundbogentüre zum WC mit Holz-Imitation im Piraten-Look schön bemalt ist.
eigene Meinung: Um diese Wirtschaft haben wir lange einen Bogen gemacht. Wir sahen keinen Sinn darin, Portionen zu bekommen, die man garantiert nicht zwingen kann, und viele Schweine deshalb ihr Leben umsonst opfern müssen. Die Bedienung bot uns aber schon bei der Bestellung eine Tüte an, damit wir den Rest mitnehmen können. Neben den riesigen Schnitzeln gibt es aber auch viele andere Gerichte. Da kann man eigentlich nicht meckern. Trotzdem sind wir alten Säcke wahrscheinlich nicht die Zielgruppe, sondern junge Leute mit Bock auf ein großes Gastronomie-Erlebnis zum angeben. Wir bleiben nach wie vor skeptisch: die Schnitzel waren schön dünn und gut, aber die Portion haben wir je nur zur Hälfte geschafft. Wir bestellten ein Schnitzel Wiener Art, das bestand aus Schnitzel mit Pommes, und ein Lady-Schnitzel, das bestand aus Schnitzel mit Salat vom Buffet. Das führte dazu, daß wir unsere Beilagen teilten mussten. Sonst hätte Hans keinen Salat gehabt und Marianne keine Pommes. Irgenwie macht die altmodische Art mit normaler Schnitzelgröße und allen Beilagen mehr Sinn. Und jetzt müssen wir auch noch ne halbe Woche Schnitzelreste essen, weil wir keinen Hund haben pfff :-(




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