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  Kneipentest - Bonaparte
 
getestet von: STATTzeitung mit LeserInnen
getestet am: 6.9.2014
Öffnungszeiten: Mo - So 16:00 - 01:00 Uhr
Küchenzeiten
Do - Sa 18:00 - 22:00 Uhr
So 17:30 - 20:00 Uhr
Angebot/Preise: Also so richtig behaupten was es gibt können wir nicht, denn der Aushang war leer und selbst auf Nachfrage gab es weder eine Speise- noch eine Getränkekarte. Die junge Bedienung hangelte sich nervös an unseren Wünschen entlang und ließ nur kleine Einblicke auf das Sortiment zu. Sowieso häbe die Köchin Urlaub. Nichts zu essen für unsere knurrenden Mägen? Wir lockten den Service aus der Reserve und bekamen riesige, leckere Sandwiches serviert.
In Hinsicht Getränke gibt es im Bonne wahrscheinlich alles, was eine Kneipe ausmacht, aber kein großes Weinangebot. Wenn zwischen einen Weißen und einen Roten noch ein Rosé passt, ist das schon üppig, nach der Mimik der Bedienung zu urteilen.
Da die Rechnung in Kopfrechenarbeit (das gibt es noch!) zusammengezählt wurde, bekamen wir zwangsläufig auch keinen Bon ausgespuckt, von dem aus wir Einzelpreise nennen könnten. Dass wir die Zeche nicht kontrollierten, punktet zwar nicht so sehr für uns als harte Kneipentester, zugegeben hatte das Altmodische aber Charme. Passt scho. Versorgt wurden wir jedenfalls gut, finanziell war es im Rahmen.

Ergänzung: wir haben am 27.06.2015 auf dem Weg zum Festival "Schön am Neckar" nachgetestet, bekamen eine Speisekarte vorgelegt. Die ist übersichtlich aber ausreichend, etwas fleischlastig. Preise für Hauptgerichte gefühlt 15 Euro aufwärts, ohne Garantie. Uns hat es sehr gut geschmeckt.
Adresse/Wegbeschr.:  Neckarstraße 1, Nürtingen, das ist fast direkt an der Nürtinger Stadtbrücke, direkt am Neckar, doch gegenüber der Kernstadt. Nicht verwechseln mit dem Asiatischen Restaurant nebenan. Der Galgenbergpark und das Ei befinden sich in der Nähe.
Telefon 07022 / 55 3 44
Internetadresse: http://bistro-bonaparte.de/
Gartenwirtschaft: ja
Ambiente: An der langen Theke gibt es viele Barhocker. Man sitzt dort erhaben, sieht was abgeht, wie die Gläser jongliert werden oder wenn jemand Neues zur Tür reinkommt. Im Gastraum gibt es noch verschiedene Tische für Gruppen. Es dominieren die Hauptfarben schwarz und weiß, sowohl an der Casettendecke, am Mobilar, als auch auf dem Fußboden. Das sieht schon seit vielen Jahren schick aus. Und so zeitlos. Eine Mischung aus Tiffany, Bauhaus und den 80-ern ist zu bestaunen, eine Oase im neuen Jahrtausend. Und, echt wahr: man kann es immer noch sehen. Fast unscheinbar hängen an einigen Fenstern feminin geschnörkelte Häkelgardinen.
Mann und Frau können auch draußen sitzen, fast direkt am Neckar, sehr romantisch. Der Aussenbereich ist recht nett gemacht, mit Sitzgarnituren aus Holz, verschiedenen Ebenen, gelungener Ausleuchtung am Flussufer und ein paar lustigen Details, beispielsweise einer Parkuhr oder einem alten Fahrrad, dessen Lampe dezent leuchtet.

Für Rollis geeignet? Am Haupteingang sind drei Stufen, sonst ist alles ebenerdig. Ganz eben kommt man über den Hintereingang rein. Die WCs sind auch eben erreichbar, wir können allerdings nicht sagen, ob die Türen breit genug sind. Ein Behinderten-WC gibt es nicht.

Im UG gibt es eine Kegelbahn.
Gäste: Gefühlt ab 18 bis 50, mit Schwerpunkt um die dreißig. Mehr Männer als Frauen, gegen später recht gut besucht, das schafft eine schöne Kneipenatmosphäre.
Bedienung: Er bemühte sich sehr.
Kein Weinkenner.
WC-Test: Sicherlich älter als die Bedienung, aber soweit ok.
eigene Meinung: Gar nicht mal schlecht, könnten wir öfter mal hingehen.




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