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  Kneipentest - Café Regenbogen
 
getestet von: Manuel
getestet am: 4.10.2004
Öffnungszeiten: Mo – Fr, 10.00 – 17.30 Uhr
Angebot/Preise: Kalte und warme Getränke,
morgens Frühstück, belegte Brötchen,
zu Mittag Salate und Suppen,
Kaffee, 0,3 l: 1,30 Euro, Apfelsaftschorle, 0,3 l: 1,70 Euro, Pils, 0,33l: 2,- Euro, Linsenhofener Silvaner von Helmut Dolde, 0, 125 l: 1,60 Euro, 0, 25 l: 2,80 Euro,
Müsli: 2.50 Euro, Butterbrezel: 1,- Euro.
Belegtes Brötchen: 1,60 – 1,80 Euro, Frühstück komplett: 4,50 – 5,80 Euro, Suppen: 2,50 Euro, Salate: 3,80 – 4, 50 Euro


Adresse/Wegbeschr.:  Im Bürgertreff im Rathaus Nürtingen (Marktstraße 7), unter der Stadtbücherei,
Fahrradparkplatz am Haupteingang oberhalb oder in der Gasse

Tel.: 07022 – 75 368
Internetadresse: http://www.behinderten-foerderung.de/de/bfl/content/cafe_regenbogen/
Gartenwirtschaft: ja
Ambiente: Sehr geschmackvoll und gemütlich gestaltet,
kleine Sitzgruppen um runde Tische (je vier Sitze),
Großpflanzen - bei manchen zumindest die Illusion davon;-), blitzblanke Heißgetränk-Maschine, keine laute Musik, "Duplo"-Spielsteine für Kleinkinder vorhanden, Zeitschriften liegen aus, sehr hell, ohne Gardinen, außen ein Brunnen und ein Goldregen, ...Besondere Note: Café von und für Menschen mit und ohne Behinderungen, sehr hell, Geschäftsstelle für Bürger-Engagement in der Nähe, kleine und große Räume in der Nähe, sehr engagiertes Team.


Gäste: Hoffentlich viele!

Bedienung: korrekt und freundlich

WC-Test: sauber, für Körperbehinderte geeignet



eigene Meinung: Weiter so mit der Integration und der Förderung Behinderter! Berührungsängste, die in der „Volksmeinung“ leider immer noch vorhanden sind, können durch persönliche Begegnungen am Besten abgebaut werden – z.B. im Café Regenbogen. Als ich testete, waren zwei „Nichtbehinderte“, und drei so genannte Behinderte anwesend.
Einer der Behinderten, Gerd Haussmann, bediente erstklassig, und eine andere, Isabell, bereitete gekonnt meine heiße Schokolade zu! Mmmh ... lecker!

Ich kenne schon jahrelang das „Kaffeehäusle“ in Reutlingen, in dem schon viele Jahre Behinderte und Nichtbehinderte erfolgreich einen angenehmen Café-Betrieb durchführen. Ich bin sehr froh, dass es nun ein ähnliches Projekt in Nürtingen gibt. Und – seien wir ehrlich, ist nicht jeder von uns auf irgend einem Feld „behindert“ (Brille, Gehör, seelisch, Teilausfallsschwächen, emotionale Kompetenz, chronische Krankheit, ...), vielleicht nur in geringerem Grad, und froh, wenn man ihn deswegen nicht „ausbeißt“, sondern wegen der vielen anderen guten Seiten akzeptiert?




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