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  Kneipentest - Fuchsen
 
getestet von: Marion und Manuel
getestet am: 17.6.2005
Öffnungszeiten: täglich 11.00 - 2.00 Uhr
Angebot/Preise: Auf der Speisekarte vor dem Eingang stehen allerhand Leckereien drauf, vom Rindersteak mit Pommes und Salat für zehn Euro irgendwas, bis zum Wurstsalat. Nur essen sehen haben wir niemand. Als wir um ca 22 Uhr informationshalber fragten, ob es auch was zu essen gibt, hätten wir noch eine Suppe bekommen, die wir dankend ablehnten.
Das beliebteste Getränk im Fuchsen ist sicherlich Bier, einschließlich bei uns stand nichts anderes auf den Tischen. Ein halber Liter Kristallweizen kostet 2.40 Euro, Kaffee 1,40 Euro.

Adresse/Wegbeschr.:  Neuffener Straße 10, Tel. 07022/32151
Der Fuchsen liegt am sogenannten "Fuchsloch", das ist eine Bahnunterführung für Fußgänger, auf dessen einer Seite der Fuchsen ist und auf der anderen Seite der Büroturm und die Mörikehalle.
Internetadresse:
Gartenwirtschaft: nein
Ambiente: Sehr einfach und karg eingerichtet, Ein paar Dekos, die aussehen wie vom Flohmarkt, zieren Wände und Simse. Einige Sportpokale stehen rum. Tische mit Holzimitation ohne Tischdecke. Auch eine Theke gibt es. Zwei Spielautomaten stehen rum und ein elektronisches Dart. Einer der beiden Fernseher gab sein bestes und schallerte laut Sportberichte, Autorennen, Radfahren, Fußball. Diese Geräuschkulisse bestimmte die Atmosphäre. Wenn ein Tor geschossen wurde, wurde laut diskutiert. Wir ließen uns allerdings auf keine Kommunikation ein, was einfach gewesen wäre, weil wir Angst hatten, das Falsche zu sagen.
Hinterm Haus sieht man die "Recycling-Ecke" wenn man aufs Klo geht und die Hintertüre offen steht. Ist ziemlich wild und nicht gerade apettitanregend.

Gäste: Außer uns hauptsächlich einsame Herren, die aussahen als hätten sie kein zu Hause, zumindest keins, wo sie gerne hingehen und deshalb auch sicherheitshalber lieber zu viel statt zu wenig Bier trinken. Wir wollten uns nicht outen und kippten deshalb auch ein paar Weizen ab.
Bedienung: Die Bedienung wechselte während des Abends. Der erste Herr war extrem muffig und wortkarg, der zweite etwas aufgeschlossener.
WC-Test: nicht nagelneu, Braun- und Grüntöne herrschen vor, aber sauber und alles da, Klopapier, Papierhandtücher, Spiegel, sowohl bei Männchen wie bei Weibchen. Der Fuchsen macht beim Projekt "NToilette" mit, und hat auch entsprechende Hinweis-Schildchen an den Fenstern.
eigene Meinung: Für diesen Test mussten wir unseren ganzen Mut zusammennehmen. So richtig anmachen tut der Fuchsen unsereins nicht. Aber was tut man nicht alles für die STATTzeitung! Es war dann aber doch gar nicht schlimm. Wir ahnten vorher nicht, daß man im Fuchsen auch essen kann, sind schon satt hingegangen, und konnten dann leider, leider auch nicht probieren, sorry. Was uns sehr erstaunte war, daß das NaBu-Jahrsprogramm ausliegt!





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