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  Filme

 

 
 
  A trainee's diary

"A trainee's diary" ist eine Film-Story "voller skurriler, abgefreakter" Charaktere im www, an dem Filmschaffende aus Nürtingen beteiligt sind.


 
 
  Das Geheimnis der Frösche

Das Geheimnis der Frösche ist ein Animationsfilm aus Frankreich, der die Sintflut-Geschichte um Noah in die heutige Zeit umsetzt.


 
 
  Für Hund und Katz ist auch noch Platz

Eine Hexe fliegt mit ihrer Katze auf einem Besen fröhlich durch die Lüfte - bis ein stürmischer Wind ihren Hut, ihre Haarschleife und ihren Zauberstab davonweht. Diese werden jeweils von einem Hund, einem Vogel und einem Frosch gefunden und zurückgebracht. Jedes dieser Tiere fragt nach einem Platz auf dem Besenstiel.


 
 
  Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt

Tobias Findeisen, genannt Tobbi, geht in die dritte Grundschulklasse und hat das mit Himbeersaft betriebene "Fliewatüüt" konstruiert, sein Freund Robbi, der Roboter hat es gebaut. Gemeinsam brechen sie zu einem Abenteuer auf. Die Kultserie von 1972 gibt es in der Stadtbücherei auf DVD.


 
 
  DER Last Minute Geschenk-Tipp: Dodokay - Die Welt auf Schwäbisch

Endlich gibt es Dodokay zum Verschenken auf DVD und nicht nur zum Weitersagen im Internet.


 
 
  „Aus dem Leben eines Schrottsammlers“

Meine Freundin lud mich heute in einem Film ein. Er ist in Bosnien und Herzegowina entstanden. Der Film erzählt, was die Familie, die in diesem Film ihre Geschichte selber spielt, erlebt hat und teils jeden Tag erleben muss.



 
 
  Sommer in Orange

Sommer 1980. Amrita zieht mit ihren Kindern Lili und Fabian nebst ihrer WG, allesamt Bhagwan-Anhänger, von Berlin nach Bayern aufs Land. Welten treffen aufeinander. Eine lustige Komödie über die Zeit, als Selbsterfahrung noch kein Mainstream war.



 
 
  Schiffbruch mit Tiger

Ein indischer Zoodirektor reist mit seiner Familie und einer Menge Zootieren mit dem Schiff nach Übersee aus. Unterwegs geraten sie in einen schweren Sturm. Nur sein Sohn Pi kann sich auf ein Boot retten, auf das sich auch ein paar Tiere flüchten, unter ihnen der wilde Bengalische Tiger „Mister Parker“.



 
 
  Passion

Ein klassischer Thriller, sieht man einmal von umfangreichem Product-Placement ab, aufregend und elegant inszeniert.


 
 
  Almanya - Willkommen in Deutschland

Almanya spielt die Geschichte einer türkischen Familie, die Ende der sechziger Jahre ihre Heimat verlassen hat, um in Deutschland als Gastarbeiter das Wirtschaftswunder zu unterstützen. Witzig und unterhaltsam bringt der Film seine Botschaft rüber: Türken sind auch bloß Menschen.


 
 
  Rückkehr nach Mittelerde

"Der Kleine Hobbit - Eine unerwartete Reise" bietet eindrucksvolle Bilder und die bekannte Geschichte mit etwas anderen Akzenten.


 
 
  Django unchained

Typisch Tarantino: einerseits schwarzer Humor, witzig, andererseits spritzt das Blut und nicht zu knapp. Mit drastischen Bildern zeigt er, wie die Sklavenhaltung im 19. Jahrhundert in den USA abging. Der Film ist ein absoluter Volltreffer, ein Highlight in diesem Jahr.


 
 
  Rum Diary

Wer Johnny Depp mag, wird auch „Rum Diary“ gerne sehen und wer auch aus den im besten Sinne alltäglichen Dialogen und Handlungen die interessanten Nuancen herausfiltern kann, wird gut unterhalten werden. Insgesamt schafft es der Film leider nicht, einen Aha-Effekt zu erzeugen. „Rum Diary“ ist ordentlich bis gut. Ins Kino gehen lohnt sich.


 
 
  Descendants

Der Film zeichnet das ergreifende Psychogramm einer Familie, die im Angesicht des Todes um ihren Zusammenhalt ringt, und schafft eine Brücke zwischen skurrilen Comic-Momenten und dem ernsten Thema Tod.


 
 
  Gnomeo und Julia

Kein großer Wurf, aber ein unterhaltsamer Film, den man sich anschauen kann. Er ist nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene spannend, weil viele Spitzen vorkommen.


 
 
  DVD Vincent will Meer

Die gut ausbalancierte Tragikkomödie um die ungenehmigte Fahrt von drei Patienten eines Therapiezentrums nach Italien gibt es seit Ende letzten Jahres auch als DVD.


 
 
  Hereafter – Das Leben danach

Ein verhaltener Film über ein interessantes Thema - das Leben nach den Tod. Übersinnlich und mysteriös ist kaum eine Szene. Die Stärke des Films liegt mehr im zwischenmenschlichen Dialog. „Hereafter“ wurde an keiner Stelle mit dem Hollywood-typischen melodramatischen Kitsch aufgeblasen.


 
 
  Skyline

Man ahnt schon, dass es um das UFO-Thema geht. Das Budget ist in die Technik geflossen anstatt in teure Schauspieler. Das ist auch mal ganz erfrischend. Der Film ist spannend erzählt, bietet ein sehr interessante Erde und richtig was fürs Auge.


 
 
  Paranormal Activity 2

Obwohl der Film eine Fortsetzung des ersten Teils ist, gehört er eher in die Prequel-Gruppe, denn er beginnt vor dem ersten Teil, endet aber nach dem zweiten.


 
 
  The Town - Stadt ohne Gnade

Dieser Streifen ist eher der klassische Gangsterstreifen. Man kriegt einen Einblick in diese irischen Bruderschaften, die es bis heute in Amerika gibt, in diesen Zusammenhalt bis ins bittere Ende, aber auch in die Probleme mit Drogenkonsum, mit Kindern, die ohne Vater groß werden. Er ist sehr stark actionlastig und verliert auch nicht den Humor aus den Augen - von daher ein empfehlenswerter Streifen.



 
 
  The American

Ein europäisch-ruhiger Film mit George Clooney als müder Auftragskiller in den Abruzzen.


 
 
  Inception

„Inception“ hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck, ist aber dennoch allein wegen di Caprio einen Besuch im Kino wert.


 
 
  Vergebung

Der faszinierende Charakter der Lisbeth Salander ließ keine Frage aufkommen, ob man sich alle Teile der Trilogie ansehen möchte. Die unglaubliche Präsenz von Noomi Rapace sorgt dafür, dass der Film immer dann in den Bann zieht, wenn sie auftaucht. Der dritte Teil der Millenium-Trilogie von Stieg Larson, „Vergebung“, ist seit Donnerstag im Kino.


 
 
  Sin Nombre

Sin Nombre vereint einiges: harte Millieustudie, Gangsterdram, Roadmovie, Liebesdrama und sogar Naturfilm und zeigt uns die harte kompromisslose Welt mexikanischer Jugendbanden.


 
 
  Verdammnis

Das Interesse, wie es beim Millennium-Magazin und vor allem mit der punkigen Hackerin Salander weitergeht, war bei vielen enorm. "Verdammnis" ist jetzt aktuell im Kino – Daumen nach oben.


 
 
  Zweiohrküken

Wir wollten mal ins Kino und konnten uns auf nichts anderes als „Zweiohrküken“ einigen. Reaktionen auf dem Heimweg.


 
 
  500 Days of Summer

Die Drehbuchschreiber Scott Neustadter und Michael H. Weber kümmerten sich nicht um die klischeehaften Vorgaben für Beziehungskomödien sondern waren an einer realistischen Lovestory interessiert, die jeder nachvollziehen kann.


 
 
  2012

Insgesamt ein sehr beeindruckender Film. Stärker als die anderen Emmerich-Filme, weil die Tricktechnik sehr ausgereift ist. Daumen nach oben, absolutes Popcorn-Kino. Man kann ihn sich auch mehrmals angucken. Die Katastrophen bieten viele Einzelheiten zum Entdecken.



 
 
  Eine fast vergessene Welt

Der Film hat sehr viele witzige Stellen. Auf der anderen Seite ist die Story so hanebüchen, dass es nur weh tut. Angesichts der Kinopreise fragt es sich, ob man sich mit ein paar Wiederholungen im Fernsehen oder Indiana Jones auf DVD nicht besser steht.


 
 
  Verblendung

Nicht unbedingt für die Handlung sondern für die Figuren und die Umsetzung geht der Daumen hoch.


 
 
  Oben

Vielleicht nicht der beste Pixar-Film, aber wahrscheinlich der schönste.


 
 
  Drag me to Hell

Ein unterhaltsamer Horrorfilm, der einen mit einem mulmigen Gefühl am Ende zurücklässt.


 
 
  Public Enemy No. 1 – Teil 2: Todestrieb

„Todestrieb“ bietet viel harte und gut inszenierte Action und einen glänzenden Vincent Cassel, der im aktuellen Film mit noch fürchterlicherer Optik den französischen Schwerverbrecher Jacques Mesrine verkörpert.



 
 
  Star Trek – Die Zukunft hat begonnen

Auf dieser Reise an den Anfang der Geschichte der Enterprise und ihrer Besatzung werden Stück für Stück alle Mitglieder der klassischen Crew eingeführt und auch ihre Marotten dargestellt. Diese Mannschaft nimmt den Kampf mit einem fremden Raumschiff auf.
Einerseits sieht Star Trek zum ersten Mal lebendig, glaubwürdig und menschlich aus. Andererseits fehlt das typische Star Trek-Feeling. Es ist ein Actionfilm, den man auch als Mission Impossible Teil 4 nehmen könnte.
Am besten selber anschauen.



 
 
  Public Enemy No. 1 – Mordinstinkt

Der Film basiert auf der Geschichte von Jacques Mesrine, der von 1959 bis zu seiner quasi offiziellen Erschießung 1979 in Frankreich und Kanada nur seine eigene abstruse Moral und Gesetze gelten ließ und zum Staatsfeind Nr. 1 erklärt wurde. Der Film ist brutal und auf konsequente Art fesselnd, aber nicht so intensiv, wie er sein könnte, aber durchaus empfehlenswert.


 
 
  Mord ist mein Geschäft, Liebling

Fade deutsche Comedy mit wenig wirklich witzigen Momenten.


 
 
  The Spirit

Während "Sin City" mit dieser Stadt ohne Albernheiten herumspielt, sind hier die Charaktere stärker überzeichnet und kommen nicht mehr glaubwürdig rüber. Es ist aber optisch eine Wucht, ein echter Hingucker. Wer mit Comics in all ihren Varianten Spaß hat, wird gut unterhalten.


 
 
  Der Tag, an dem die Erde still stand

Startet ziemlich cool, ist technisch gut gemacht und versucht dir am Schluss den moralischen Zeigefinger in die Nase zu bohren.


 
 
  Vicky, Cristina, Barcelona

Woody Allen macht mal wieder, was er am Besten kann: eine Beziehungskomödie mit einem Schuss Erotik, die zwar leicht und locker ist, aber dennoch viel leidenschaftliche Tragik beinhaltet - und einen katalonischen Maler, der, im Gegensatz zu Dali, noch lebendig ist.



 
 
  James Bond – Ein Quantum Trost

Martin Campbell wagte 2006 in „Casino Royale“ mit Daniel Craig als Bonddarsteller eine Neuinterpretation des britischen Geheimagenten. Dies führt Mark Foster in „Ein Quantum Trost“ nun konsequent fort.


 
 
  Ruinen

Daumen hoch: ein schöner Horrorfilm für den Sommer. Er spielt in Mexiko und man freut sich, dass das Flugbenzin so teuer ist, dass man momentan nicht da hin kann.



 
 
  Hancock

Der Film ist zweigeteilt: am Anfang sehr witzig, trashig, ein abgewrackter Superheld nicht wie der glänzende Superman in seinem Nachthemd, sondern ein in zerrissenen Hosen kommender. In der zweiten Hälfte faltet sich dann dieses große Drama auf. Ein sehr guter Film.



 
 
  Kung Fu Panda

Ein sehr gut gemachter Film. Da kann man sich ins Kino reinsetzen und von Herzen lachen, auch wenn alles schon mal da war, einfach frisch und spritzig neu erzählt.


 
 
  The Happening

Wer das Buch „Der Schwarm“ kennt, dem wird dieser Film auf jeden Fall gefallen.



 
 
  Penelope

Wenn ihr kein gutes Fußballspiel anschauen könnt, zweifellos eine gute Alternative um mit euren FreundInnen rein zu gehen.


 
 
  Brügge sehen ... und sterben?

Ein Muss für Fans des schrägen, makaberen, schwarzen Humors.


 
 
  Indiana Jones IV

Wie jedes Auto vier Räder hat, musste auch Indiana Jones einen vierten Teil haben. Wenn man aus dem Kino rauskommt bei „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“ ist man sich nicht mehr so sicher ob nicht auch drei Räder genügt hätten.


 
 
  Der fliegende Händler

Wenn die Handlung dünn wie ein Laufstegmodel ist und sich die professionellen Schauspieler die Natürlichkeit und Normalität der Laiendarsteller zum Vorbild nehmen, muss man sich ernsthaft fragen, ob man wirklich in einem Kino war.


 
 
  8 Blickwinkel

Die Idee hinter dem Film ist, ein Ereignis aus verschiedenen Blickwinkeln darzustellen um zu zeigen, was eigentlich geschehen ist. Ein außergewöhnlicher Film, wieder mal was neues.



 
 
  Jumper

Alles in allem: Daumen nicht nach oben, auch nicht nach unten, sondern ein mäßiger Film für eine Zwischendrin-Unterhaltung


 
 
  Michael Clayton

Hektische Spannung ist nicht das Mittel dieses Films. Die Detailarbeit, der intensive Fokus auf Dialoge und die sorgfältige Ausarbeitung der Szenen sind es, die die Klasse des Films ausmachen.


 
 
  Der Krieg des Charlie Wilson

Der Film ist ganz ordentlich, aber dringend empfehlenswert ist er nicht.


 
 
  Das Vermächtnis des geheimen Buches

Diese wilde Verfolgungsjagd ist an einigen Stellen an den Haaren herbeigezogen, aber Nicolas Cage spielt einfach gut.


 
 
  Das Beste kommt zum Schluss

Philosophie light, die nicht lächerlich oder blöd dargestellt wird. Der Film gibt Hoffnung, denn sterben müssen wir alle, da führt kein Weg dran vorbei.


 
 
  I am Legend

Ein Endzeitfilm mit Bildern, die man noch nicht gesehen hat.


 
 
  King of California

Eine Tragikkomödie, die weder melodramatisch noch komödienhaft, sondern charmant und ein bisschen traurig ist.


 
 
  Gone Baby gone - Kein Kinderspiel

Ein tolles Regie-Debüt von Ben Affleck, das nach dem Kinobesuch lange nachwirkt und den Zuschauer moralisch zwischen die Stühle setzt.


 
 
  Der Sternwanderer

Eigentlich ein richtig schöner Weihnachtsfilm. Er erzählt eine Geschichte mal ganz anders, als wir es sonst kennen mit teilweise sehr skurrilen Einfällen.


 
 
  Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford

Der Film beschreibt die letzten Monate im Leben des Jesse James. Mittels eines Erzählers wird man größtenteils aus der Sicht des späteren Verräters und Mörders Robert Ford zum unausweichlichen Ende des vermeintlichen Helden geführt. Eine Supreme-Performance von Brad Pitt und Casey Affleck, für die Pitt zu Recht 2007 in Venedig den Darstellerpreis erhalten hat.



 
 
  Sicko

Sicko beschäftigt sich mit den Problemen des von Versicherungen und Pharmaunternehmen dominierten Gesundheitssystems in den USA. Letztlich handelt der Film über die USA und deren Probleme.


 
 
  Ratatouille

Für manche mag es ein sehr guter Film sein, für die anderen nur eine schöne Abendunterhaltung mit ein bisschen Tim Mälzer-Beigeschmack.


 
 
  Ein fliehendes Pferd

Ein Film über Midlifecrisis als witziges Kammerspiel im Freien mit guten Dialogen. Mit viel natürlichem Witz gespickt ist er mehr Komödie als Drama.


 
 
  Ein mutiger Weg

Die Aufsehen erregende Geiselnahme aus dem Jahr 2002 war ständig in den Medien präsent. Der Wall Street Journal Korrespondent Daniel Pearl wurde in Karachi in Pakistan Opfer einer Terrorgruppe. Auch wenn die Spannung durch den schon bekannten Ausgang der Geiselnahme natürlicherweise reduziert ist, kann man den Weg ins Kino ruhig auf sich nehmen. Kein Meisterwerk aber sehenswert.


 
 
  Resident Evil: Extinction

Einer der besseren Resident Evil-Filme. Für Horror-Fans ist er auf jeden Fall richtig und auch für alle anderen trotzdem sehenswert. Man kann mal sehen, wie Las Vegas nach 12 Jahren unbewohnter Zeit wieder im Sand versinkt – cool.



 
 
  28 Weeks Later

Insgesamt ein mehr als grandioser Film, bisher das Beste, was es dieses Jahr im Kino zu sehen gab.


 
 
  Evan allmächtig

So einen schlechten Film gab es seit 1 bis 2 Jahren nicht mehr zu sehen.


 
 
  Simpsons - der Film

gute Unterhaltung mit lieb gewonnenen Zeichentrickverrückten


 
 
  Next

Es lohnt sich! Mit Nicholas Cage und vor allem mit Jessica Biel.


 
 
  Clerks II

Clerks II: ein schöner Film, kommt nicht ganz ran an die früheren Filme von Regisseur Kevin Smith, der auch Silent Bob spielt, aber ist immer wieder für gute Gags zu haben.



 
 
  Shrek der Dritte

Eher ein Kinderfilm, als ein Animationsfilm auch für Erwachsene. Viele running Gags oder Anspielungen auf andere Filme wie in Teil 1 gibt es nicht mehr. Insgesamt kommen die Nebendarsteller teilweise besser als die Hauptdarsteller, zum Beispiel der Lebkuchenmann mit seiner kleinen Stimme oder auch der trottelige böse Wolf machen weitaus mehr Spaß.


 
 
  Stirb langsam 4.0

Es wird viel geknallt, es geht viel kaputt, nichts anderes erwarten wir bei Stirb langsam. Das Thema ist eigentlich ausgereizt. Die Möglichkeiten des Überwachungssystems seitens der Elektronik werden kaum dargestellt.




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