Forum

  Nachrichten
Kommunalpolitik
Politik
Umwelt
Kultur
Stattzeitung aktuell
Sport
Nürtingen global
Jugend
Personalia
Verkehr
Arbeitswelt
Soziales
Geschichte
Bauen
Presseschau
Wirtschaft
Kurznachrichten
Zukunftsfähiges NT
NTegration
Foto der Woche
EssBar
LesBar

  
Terminkalender
Veranstaltungen
Ausstellungen

  
Kulturtipps
Kneipentest
Bücher
Filme
Musik
Lyrik
Reisen
Hörbücher
NTouren
NThörBar
Musikmachende

  Schatzkästle
Fotogalerie
Fortsetzungsroman
Links
Was kochsch du?
Gabi Zapf (Roman)
Fundgrube
Rundschlag
Jahreszeiten
Hausmittel

  Über uns


 

  Bücher
 
Terry Pratchett: Ein Hut voller Sterne
 

Wodurch zeichnet sich ein Märchen von der fantastischen Scheibenwelt aus? Dort leben ja ohnehin schon außer Menschen märchenhafte Wesen wie Zwerge, Hexen, Zauberer, Kobolde und Feen. Wenn man an die Märchen aus 1001 Nacht denkt, ist es bei dieser Literaturgattung auch nicht ausgeschlossen, dass sie von real existierenden Orten und historisch verbürgten Personen erzählen und sogar eine Fortsetzung haben. Vermutlich ist es eine Geschichte, die man sich auf der Scheibenwelt erzählt und weiß, dass sie nicht wirklich passiert ist – aber was ist schon wirklich auf der Scheibenwelt passiert?

So begenen wir in dem Märchen „Ein Hut voller Sterne“ wieder der Nachwuchshexe Tiffany aus dem Märchen „Kleine Freie Männer“, die nun ihre Lehre bei Frau Grad beginnt. Ihre Fähigkeiten locken einen uralten Geist an, der auf der Suche nach einem Körper ist, den er übernehmen kann. Tiffany muss schnell zeigen, dass sie die Erwartungen der alten Hexe Oma Wetterwachs erfüllen kann und unter anderem entscheiden, wann sie ein Mensch sein will und wann es darauf ankommt eine Hexe zu sein.

Wieder eine wunderbare Geschichte von Terry Pratchett, dessen Texte auch in der deutschen Übersetzung feinen britischen Humor atmen.

Terry Pratchett: Ein Hut voller Sterne – ein Märchen von der Scheibenwelt. Manhattan-Verlag 2006, ISBN: 3-44254-608-7

 


Anzeigen



Impressum
© 2004-2017 Nürtinger STATTzeitung