Forum

  Nachrichten
Kommunalpolitik
Politik
Umwelt
Kultur
Stattzeitung aktuell
Sport
Nürtingen global
Jugend
Personalia
Verkehr
Arbeitswelt
Soziales
Geschichte
Bauen
Presseschau
Wirtschaft
Kurznachrichten
Zukunftsfähiges NT
NTegration
Foto der Woche
EssBar
LesBar

  
Terminkalender
Veranstaltungen
Ausstellungen

  
Kulturtipps
Kneipentest
Bücher
Filme
Musik
Lyrik
Reisen
Hörbücher
NTouren
NThörBar
Musikmachende

  Schatzkästle
Fotogalerie
Fortsetzungsroman
Links
Was kochsch du?
Gabi Zapf (Roman)
Fundgrube
Rundschlag
Jahreszeiten
Hausmittel

  Über uns


 

  Bücher
 
Artemis Fowl – Das Magische Tor
 

Endlich lässt Eoin Colfer uns wieder eintreten in eine Welt voller fantastischer Gestalten, unglaublicher Ideen und teuflischer Pläne. Mit dem neuen Artemis Fowl, dem 8. Band in der Zwischenzeit schon, macht der Autor alle Miesheiten des 7. Bandes wieder vergessen. Für 19,99€ wird man auf eine 331 Seiten lange Erlebnisreise mitgenommen.

Artemis ist endlich vom Atlantis-Komplex geheilt, als direkt nach seiner letzten Stunde bei einem unterirdischen Psychologen eine Schreckenswarnung durch Heaven zieht. Oder vielleicht zieht sie auch nur vom Technikzentauren Foaly zu den wichtigsten Leuten der Unterwelt. Und da gehört der 15-jährige Meisterverbrecher natürlich dazu. Doch dieser Notfall ist ein anderer, als alle zuvor: Opal Koboi, die gefürchtete Wichtelin, die schon in vorherigen Bänden immer wieder für Spannung sorgte, plant, das Berserkertor zu öffnen, in dem sich seit tausenden von Jahren Seelen von längst toten Körpern danach verzehren, endlich an der Menschheit, die die Unterirdischen von der Erdoberfläche vertrieben hat, zu rächen. Nun sitzt Opal aber momentan im Hochsicherheitsgefängnis und wird dort auch nicht so schnell wieder rauskommen. Denkt man. Aber nein, auch dafür hat sie einen Plan. Sie lässt ihr jüngeres Ich (welches noch vom vorherigen Band „übrig“ ist) von zwei Gnomen als Geisel nehmen, dies filmen und direkt auf Foalys Rechner schicken. Die Drohung der Gnome, die jüngere Opal zu erschießen, wenn nicht die ältere Opal aus dem Gefängnis frei gelassen wird, wird weit mehr zur Folge haben, als man zuerst denkt. Denn mit dem Tod der jüngeren Opal würden alle Technologien, die in dem Zeitraum, der zwischen der jungen und der alten Opal liegt, von Koboi Laboratorien hergestellt wurden, explodieren und damit unglaublich großen Schaden in der Unterwelt anrichten.
Der ZUP bleibt also nichts anderes übrig, als Opal die Ältere freizulassen. Doch welches Schlamassel sich damit anbahnt, das will ich noch gar nicht verraten.

Was denk ich denn nun?
Ganz am Anfang war ich wirklich skeptisch und mir auch gar nicht sicher, ob ich das Buch lesen will, nachdem ja der 7. Teil wirklich schlecht war. Aber wie es nun mal ist, was Angefangenes lass ich nicht gern liegen, also musste ich auch diesen Teil lesen.
Und das war auch ganz gut so, denn Eoin Colfer hat sich aus all meinen negativen Einstellungen wieder herausgewunden und wenn der 8. Teil wirklich das Ende war, wie der Einband sagt, dann weiß ich nicht, wie man so etwas Grausames tun kann.
Ich hoffe also auf einen 9., 10., 11., … Teil.

Carla (16)

Eoin Colfer: Artemis Fowl – das magische Tor, ISBN-13: 978-3471350966, 336 Seiten, 19,99 €

 


Anzeigen



Impressum
© 2004-2017 Nürtinger STATTzeitung