Forum

  Nachrichten
Kommunalpolitik
Politik
Umwelt
Kultur
Stattzeitung aktuell
Sport
Nürtingen global
Jugend
Personalia
Verkehr
Arbeitswelt
Soziales
Geschichte
Bauen
Presseschau
Wirtschaft
Kurznachrichten
Zukunftsfähiges NT
NTegration
Veranstaltungstipp
Foto der Woche
EssBar
LesBar

  
Terminkalender
Veranstaltungen
Ausstellungen

  
Kulturtipps
Kneipentest
Bücher
Filme
Musik
Lyrik
Reisen
Hörbücher
NTouren
NThörBar
Musikmachende

  Schatzkästle
Fotogalerie
Fortsetzungsroman
Links
Was kochsch du?
Gabi Zapf (Roman)
Fundgrube
Rundschlag
Jahreszeiten
Hausmittel

  Über uns


 

  Filme
 
Shrek der Dritte
 

Als Shreks Schwiegervater Harold, der Herrscher des Königreichs Weitweitweg, erkrankt, ernennt er Shrek zu seinem Nachfolger als König. Kurz darauf stirbt er. Da Shrek nicht den Wunsch hat König zu werden, beginnt er einen anderen zu suchen zusammen mit seinem Freund Esel und dem gestiefelten Kater und zwar soll Fionas Cousin Artie den rechtmäßigen König darstellen. Während Shrek davon segelt, um Artie zu finden, ruft Fiona ihm hinterher, dass sie schwanger sei, was bei Shrek im weiteren Verlauf des Films Alpträume hervorruft. Er als Vater, ein kotzendes Kind – furchtbar. Er befürchtet, dass er hässliche Oger-Kinder nicht akzeptieren könnte. Unterdessen versucht Prinz Charming, mittlerweile ein sehr erfolgloser Schauspieler, den Thron von Weitweitweg durch einen Staatsstreich zu übernehmen. Unterstützt wird er dabei von Käptn Hook, der bösen Stiefmutter von Schneewittchen, einem Zyklopen und weiteren üblen Gesellen. Die schwangere Fiona, ihre Mutter Lilian, ihre Stiefschwester Doris und die andere hässliche Stiefschwester rekrutieren vier von Fionas besten Freundinnen: Schneewittchen, Dornröschen, Rapunzel und Aschenputtel. Zusammen mit ihnen, Pinocchio, den drei kleinen Schweinchen, dem großen bösen Wolf und dem Lebkuchenmann stellen sie sich gegen Prinz Charming.

Da es ist ein Märchenfilm ist, kann man ahnen, wie es ausgehen wird. Wir waren ein bisschen enttäuscht. Es kommt nicht viel Neues. Es ist eher ein Kinderfilm, als ein Animationsfilm auch für Erwachsene. Viele running Gags oder Anspielungen auf andere Filme wie in Teil 1 gibt es nicht mehr. Vielleicht auch deshalb, weil kaum noch neue Filme produziert werden, sondern nur noch Fortsetzungen, die nur Wiederholungen von sich selber sind. Insgesamt kommen die Nebendarsteller teilweise besser als die Hauptdarsteller, zum Beispiel der Lebkuchenmann mit seiner kleinen Stimme oder auch der trottelige böse Wolf machen weitaus mehr Spaß. Die Story dümpelt ein bisschen dahin und der Showdown ist relativ rasch erreicht. Ich hoffe, dass es das mit dieser Serie war. Es wird gemunkelt IV und V seien schon in Planung, aber bitte dieses Märchen sollte ein Märchen bleiben.

USA 2007, R.: Raman Hui, Chris Miller

(Radio Neckar - Supreme im Freien Radio für Stuttgart)

 


Anzeigen



Impressum
© 2004-2017 Nürtinger STATTzeitung