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Evan allmächtig
 

Das Sequel knüpft da an, wo "Bruce allmächtig" aufgehört hat. Bei dem Film führte Tom Shadyac Regie, Jim Carrey spielt nicht mehr mit, die Hauptrolle wurde von Steve Carell übernommen. Den haben wir auch schon in "Bruce allmächtig" gesehen als seinen großen Konkurrenten, den er ausgestochen hat. Morgan Freeman ist wieder als Gott mit dabei, Lauren Graham, die kennen manche vielleicht aus Gilmore Girls, spielt seine Ehefrau Joan Baxter und John Goodman ist der Abgeordnete Long.

Evan Baxter wird als Abgeordneter in den Kongress der Vereinigten Staaten gewählt, nachdem er den Wählern versprochen hat, die Welt zu verändern. Daraufhin betet Baxter zu Gott, er möge ihm dabei helfen die Welt auch wirklich zu verändern. Kurze Zeit später erscheint dann tatsächlich Gott, welcher ihn anweist eine Arche zu bauen, weil am 22. September des Jahres die Sintflut kommen soll (Gott sei Dank haben sie nicht den 11. September gewählt). Nachdem Baxter in seiner Umgebung über die Begegnung mit Gott und seinen Auftrag erzählt hat, droht ihm die Suspendierung vom Amt. Nach anfänglicher Skepsis unterstützt seine Familie ihn beim Bau der Arche. Inzwischen haben sich unzählige Tiere um die Bauarbeiten versammelt und auch sie helfen tatkräftig beim Bau der Arche mit. Da kommen die Lamas auch mal mit einem Hammer in der Hand, das ist unglaublich geschickt gemacht. Am 22. September ist der Himmel klar und die Presse vor der fertigen Arche versammelt – es ist beeindruckend diese Arche dann mal zu sehen. Die Tiere haben sich in der Zwischenzeit in die Arche begeben. Plötzlich kommen dunkle Wolken und es regnet, doch der Regen verzieht sich schnell. Urplötzlich bricht jedoch ein großer Staudamm oberhalb des Tals und eine Sturzflut ergießt sich in Richtung Stadt. Presse und Polizei retten sich auf die Arche. Die fährt in dem Sturzbach durch die Straßen Washingtons bis kurz vor das Kapitol - sie machen das Kapitol nicht kaputt. Gott kommt dann zu ihm und sagt, man könne die Welt verändern indem man gute Taten vollbringt.

Die Chicago Sun-Times schreibt; „Dieser Film gehört zu den drei schlechtesten Sequels aller Zeiten“. Der Rolling Stone schreibt, der Film sei schamlos kindisch, pseudoreligiös und unaufrichtig und die teuerste Hollywood-Komödie aller Zeiten, die allerdings nicht lustig ist. 175 Millionen Dollar hat der Film gekostet. Wenn man das auf die Spielzeit runterbricht sind das knapp 2 Millionen pro Minute. Es gab schon eine MTV-Auszeichnung: „The best summer movie you haven’t seen yet“ damit meint MTV, das sollte auch so bleiben. Wie gesagt ein ganz ganz tiefer Daumen nach unten. So einen schlechten Film gab es seit 1 bis 2 Jahren nicht mehr zu sehen.

USA 2007, R.: Tom Shadyac, 95 Minuten

(Radio Neckar - Supreme im Freien Radio für Stuttgart)

 


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