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Das Vermächtnis des geheimen Buches
 

Das ist eine Fortsetzung des US-Abenteuerfilmns aus dem Jahr 2007 „Das Vermächtnis der Tempelritter“.

Der Film beginnt mit dem Ende des Sezessionskrieges. Wilkes Booth, der Abraham Lincoln erschießen wird, trifft mit Thomas Gates zusammen, dem Ururgroßvater von Ben Gates. Die beiden geraten aneinander, Thomas Gates wird von Wilkes Booth und dessen Freund ermordet, die den Sezessionskrieg noch gewinnen wollen. Angeblich hatten sie eine riesengroße Stadt aus Gold entdeckt, mit deren Hilfe die Rebellen aus den Südstaaten doch noch das Ruder hätten herumreißen können. Mehrere Seiten aus dem Tagebuch von Wilkes Booth werden herausgerissen, unter anderem der Codeschlüssel, mit dem man herausgefunden hätte, wo diese Stadt ist.

Jahre später ist Ben Gates dabei darzustellen, dass sein Ururgroßvater mit verhindert hat, dass die Sezessionisten doch noch diesen Krieg gewinnen. Da tritt ein gewisser Mitch Wilkinson, gespielt von Ed Harris, auf, der eine dieser ominösen Tagebuchseiten präsentiert, woraus hervorgeht, dass Gates um dieses Treffen bat. Plötzlich sieht sich Ben Gates in der Situation, dass sein großer Held ein Mitläufer ist, wenn nicht sogar einer, der für die Sezession war und gegen die Union. Das Ganze findet sich gleich auch in den Tageszeitungen wieder, da Ben Gates durch sein Abenteuer mit den Tempelrittern eine gewisse Popularität erreicht hat.

Nun beginnt das übliche Spielchen. Das ist wie ein Computerspiel aufgebaut: sie finden auf der Rückseite dieser Tagebuchseite mit Hilfe seiner Ex-Frau Abigail - er hat sich mittlerweile von ihr getrennt, sie hat sich aber doch bereit erklärt, ihm ein bisschen zu helfen - mittels Spektralanalyse mehrere Buchstaben und bekommen heraus, wonach man suchen muss. Nun beginnt die Schatzsuche. Es geht nach London in den Buckingham Palast, wo ein Resolute-Desk steht, ein spezieller Schreibtisch, der aus einem Schiff gefertigt wurde – diese Resolute-Desks gibt es tatsächlich. Dann geht es in die USA, er entführt den Präsidenten. …

Diese wilde Verfolgungsjagd ist an einigen Stellen an den Haaren herbeigezogen, aber Nicolas Cage spielt einfach gut. Er hat diese trottelige Art, wenn er völlig überrascht, verblüfft tut, als wüsste er wirklich von nichts. Auch Diane Kruger hat sich gemacht. Man bleibt zwar mit vielen Logik-Lücken zurück und auch mit kleinen Hinweisen es könnte noch einen nächsten Film geben. Insgesamt macht der Film aber einfach Spaß. Es ist eine nette kleine Komödie für zwischendurch. Aus der amerikanischen Geschichte gibt es nur Anspielungen, wie den Mord an Kennedy, Area 51 (mysteriöses militärisches Sperrgebiet, d. Sek.) oder Mount Rushmore. Für uns kommt ein bisschen undeutlich heraus, dass Wilkes Booth Abraham Lincoln erschoss, aber in den USA ist diese Person allseits bekannt, das ist dort Teil der Staatsgeschichte.

USA 2007; D.: Cormac Wibberley, Marianne Wibberley; R.: Jon Turteltaub mit Nicolas Cage, Diane Kruger, Ed Harris, Justin Bartha, Jon Voight u.a.

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