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Jumper
 

David Rice bricht durch die Eisdecke eines zugefrorenen Flusses. Kurz vor dem Ertrinken taucht er plötzlich auf dem Boden der Schulbibliothek auf und entdeckt, dass er die Fähigkeit zur Teleportation besitzt. Absolut skurrile Szene, wie er plötzlich da mitten drin aufwacht und die Leute um ihn herum ihn anschauen. Später sieht man, dass die Bibliothek an dieser Stelle wegen Wasserschadens geschlossen ist, weil er so viel Wasser mit sich gebracht hat. Er gehört zu den Jumpern. Die Jumper sind eine kleine Gruppe von Menschen, die einen Kampf gegen die Paladine führen, die die Jumper schon seit dem Mittelalter auslöschen wollen. David, der seit dem Fortgehen seiner Mutter vor zehn Jahren mit seinem Vater zusammenwohnt, nutzt seine Fähigkeiten um aus der Enge und seiner Situation als Einzelgänger in seiner Heimatstadt zu verschwinden. Er fängt ein neues Leben in New York an. Dieses Leben in einer Penthaus-Suite finanziert er sich mit diversen Banküberfällen, indem er sich einfach in die Tresore hinein teleportiert, Geld mitnimmt und wieder hinaus springt. Acht Jahre nachdem David nach New York gegangen ist, taucht der Paladin David Roland auf, gespielt von Samuel L. Jackson. Ihm kann David nur knapp entkommen. Er flieht in seine Heimatstadt. Durch mehrere Reisen kommt er auch nach Rom, wo er einen anderen Jumper namens Griffin trifft. Der klärt ihn über den Kampf, die Jumper und alles weitere auf. Es kommt, wie es kommen muss zur Jagd zwischen diesen beiden Jumpern und den Paladinen.

Insgesamt ist der Film eher mäßig begeisternd. Ärgerlich ist die Laufzeit: gerade mal 88 Minuten ist dieser Film lang, was für heutige Maßstäbe eher kurz ist. Das Problem ist, dass die Story genauso hin und her springt, wie die Jumper. Der Film hat absolut keinen roten Faden. Wenn man das als beabsichtigt sieht, kann man ihn ganz gut genießen. Wer gerne eine Geschichte hätte, die sich durchzieht, sucht sie eher vergebens. David Rice wird von Hayden Christensen gespielt, den wir als Anakin Skywalker in „Krieg der Sterne“ kennen gelernt haben. Anscheinend ist schon eine Fortsetzung geplant. Also kann man schon ein bisschen erahnen, wie die Geschichte ausgehen wird. Alles in allem: Daumen nicht nach oben, auch nicht nach unten, aber so ein mäßiger Film für eine Zwischendrin-Unterhaltung.

USA 2008; D.: David S. Goyer,; R.: Doug Liman; FSK: ab 12

(Radio Neckar - Supreme im Freien Radio für Stuttgart)

 


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