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Kung Fu Panda
 

Der Panda-Bär Po arbeitet mit seinem Vater, einer Ente, in einem Nudelladen. Po ahnt gar nicht, dass er nicht der tatsächliche Sohn ist. In der Mitte des Films kommt mal „Manchmal habe ich das Gefühl, du bist nicht mein echter Vater.“ Po träumt davon durch Kung Fu zu Ruhm zu kommen. Dieser Film spielt im alten China. Po wird anscheinend zufällig vom Großmeister des Kung Fu, der Schildkröte Oogway zum legendären Drachenkrieger ernannt, der mit Hilfe einer Schriftrolle den Leoparden Tai Lung, den eigentlichen Großmeister des Kung Fu, besiegen soll. Tai Lung wurde einst von einem Meister des Kung Fu, unterrichtet und sollte Drachenkrieger werden, aber er wurde abgelehnt, weil er sehr böse war. Um die Schriftrolle erlangen zu können muss Po bei Meister Shifu das Kung Fu erlernen. Als dicker, fetter Panda ist er nicht gerade geeignet dafür. Er wird im Deutschen gesprochen von Hape Kerkeling, im Original von Jack Black.

Ein sehr gut gemachter Film. Er fängt sehr verwirrend an als Zeichentrickfilm. Man meint man ist in einem zweitklassigen Animé gelandet, bis sich herausstellt, es ist ein Traum und dann beginnt die echte Animation. Dieser Film hat es in sich. Die Geschichte ist rasant, erzählt. Er geht zwar bei den Charakteren nicht groß in die Tiefe, aber insgesamt ist es ein schöner unterhaltsamer Film, der viel Spaß macht. Er nimmt sich auch selber nicht sehr ernst. Einmal wird die Stelle aus dem Film „Karate-Kid“, wo er diesen Kranich darstellt, auf einem Berg nachgespielt. Po ist einfach ein verfressener Panda, der nicht in unser stereotypes Bild von Kung Fu Kämpfern wie Jackie Chan passt. Das Ende ist klar, er gewinnt diesen Kampf, aber auf welche Art und was er sich alles einfallen lässt … Ein sehr sehenswerter Film zum Abschalten. Da kann man sich ins Kino reinsetzen und von Herzen lachen, auch wenn alles schon mal da war, einfach frisch und spritzig neu erzählt.

USA 2008; 90 Minuten; FSK: ab 0

(Radio Neckar - Supreme im Freien Radio für Stuttgart)

 


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