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Drag me to Hell
 

Der Film „Drag me to hell“ ist eine Regiearbeit von Sam Raimi, der auch für die Spiderman-Filme verantwortlich zeichnete. Die Bankangestellte Christine Brown hofft die frei gewordene Stelle des stellvertretenden Filialleiters zu bekommen. Ihr Vorgesetzter Mr. Jacks macht ihr jedoch klar, dass ein stellvertretender Filialleiter auch harte Entscheidungen zu treffen habe. An diesem Tag bittet Mrs. Ganush, eine alte unheimliche Zigeunerin sie um eine Fristverlängerung wegen eines fälligen Kredits. Christine versucht diesen Aufschub bei ihrem Chef durchzusetzen. Dieser überlässt allerdings ihr die Entscheidung mit der Bemerkung, dass dies eine harte Entscheidung sei. Christine versteht den Hinweis und teilt Mrs. Ganush mit, dass ein Aufschub leider nicht in Frage kommt. Diese fleht Christine an und bedrängt sie, ihr doch den Aufschub zu geben. Christine gerät darauf hin in Panik und ruft den Sicherheitsdienst, der Mrs. Ganush nach draußen begleitet. Abends im Parkhaus wird Christine in ihrem Auto von Mrs. Ganush überfallen, wobei ihr die Zigeunerin einen Knopf von der Jacke reißt, einige Worte zischt und ihr den Knopf dann zurückgibt. Dabei prophezeit sie Christine, dass bald sie diejenige sein wird, die jemanden anfleht. Später am Abend besucht Christine einen Wahrsager und lässt sich von diesem die Zukunft vorhersagen. Er scheint etwas Schreckliches zu sehen, möchte aber nicht näher darauf eingehen. Am gleichen Abend wird Christine in ihrem Haus noch einmal angegriffen. Diesmal ist es aber nicht die Zigeunerin, sondern etwas körperloses. Nachdem sich am nächsten Tag in der Bank einige beängstigende Dinge ereignen, sucht sie noch einmal den Wahrsager Rham Jas auf. Er erklärt ihr, dass Lema, ein mächtiger Dämon, sie drei Tage lang bedrohen und angreifen wird, bevor er sie dann in die Hölle mitnimmt. Die Zigeunerin hat offenbar den abgerissenen Knopf verflucht und den Fluch auf Christine gelenkt, indem sie ihr den Knopf wieder gab.

„Drag me to hell“ ist Sam Raimi in Urform vom Besten. Ein unterhaltsamer Horrorfilm, der einen mit einem mulmigen Gefühl am Ende zurücklässt. Nach der „Tanz der Teufel“-Trilogie ist das wieder mal ein gelungenes sehenswertes Machwerk eines Horrormeisters. Solche Filme wünscht man sich öfters und nicht nur als Nischenfilme wie beispielsweise am Fantasy-Filmfest.

USA 2009, 99 Min., FSK: ab 16

(Radio Neckar - Supreme im Freien Radio für Stuttgart)

 


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