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Skyline
 

Ein Pärchen aus New York besucht ein befreundetes Pärchen in L. A.. Dort sitzen sie nach einer Party mit ihrem Kumpel, der richtig. zu Geld gekommen ist mit Musik oder so, im Penthouse auf der Terrasse, genießen ein paar Cosmopolitans und sehen auf einmal: da kommen jede Menge Black Hawk Hubschrauber von der Heimatschutzbehörde. Aber in den Vereinigten Staaten nach dem 11. September 2001 wird nur kurz darüber nachgedacht, was da wohl los sein könnte. In der Nacht tauchen plötzlich seltsame Lichterscheinungen auf und senken sich von oben auf die Stadt herunter. Wer länger als ein paar Sekunden da reinschaut ist wie hypnotisiert und wird von diesen Lichterscheinungen einfach weggesogen. Wer noch rechtzeitig weggezerrt wird, sieht aus, als ob er von innen heraus gekocht hätte, sieht eine Zeit lang gar nichts und hört ziemlich schlecht, aber mit der Zeit gibt sich das wieder. Die Zuschauer sehen die Skyline von Los Angeles und wie sich überall diese Lichtsäulen von oben nach unten bewegen. Wir ahnen schon, dass es um das UFO-Thema geht, das in Amerika quasi schon Teil der Folklore geworden ist. Mit der Nacht hört der Spuk nicht auf. Als die Sonne aufgeht, gehen die Männer hoch aufs Penthouse-Dach und stellen fest, dass sich über den Lichterscheinungen riesengroße Alien-Raumschiffe befinden, die die Menschen durch diese Lichtstrahlen nach oben saugen. Weil der Typ mit dem Penthouse auch eine Yacht hat und die Raumschiffe sich nicht über Wasser befinden, wollen sie abhauen und versuchen sich übers Wasser durchzuschlagen. Aber als sie mit zwei Autos losfahren, wird eines der beiden Autos von einem riesen Fuß platt gemacht. Mehr sei hier nicht verraten.

Was als einfacher Science-Fiction-Thriller losgeht, entwickelt sich zu einer schönen brachialen Material-Schlacht, die viele Opfer hat und ein gut gemachtes Ende dahingehend, dass es nicht dieses Will-Smith-Ende gibt, wo ein großer Held kommt und den Aliens mal kräftig in den Arsch tritt. Die Aliens haben etwas von einem Cyborg In Kombination mit einem Insekt und einer Krake mit diversen Tentakeln aber auch viel Technik. Die können richtig was und die Menschheit ist ihren hoffnungslos unterlegen bei dieser globalen Invasion.

Es ist ein nicht ganz so teurer Film, aber mit dem, was man an Geld hatte, hat man die Spezialeffekte ganz gut umgesetzt. Los Angeles wird herrlich kaputt gemacht. Das Geld ist also in die Technik geflossen und nicht in teure Schauspieler. Das ist auch mal ganz erfrischend. Kein Tom Cruise, der uns auf die Nerven geht, und auch kein Will Smith, der auch nicht in jedem Film gut ist. Die Story ist wirklich einfach, wie schon andere Kritiker bemerkt haben, andererseits ist der Film spannend erzählt, bietet ein sehr interessante Erde und richtig was fürs Auge. Empfehlung: anschauen.

USA 2010, D.: Joshua Cordes, Liam O’Donnell, R.: Colin Strause, Greg Strause, 93 Min., FSK ab 16

(Radio Neckar - Supreme im Freien Radio für Stuttgart)

 


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