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Gnomeo und Julia
 

Das ist die Geschichte von Romeo und Julia. Nur diesmal handelt es sich um zwei verfeindete Gartenzwergfamilien mitsamt den Anhängen, die man so im Garten findet, seien es kleine puschelige Häschen aus Ton, ganz ganz kleine Gartenzwerge, Pilze, Pferde, Frösche, alles. Im Grunde genommen ist das schon die Story. Und die ist sehr sehr nett erzählt. Romeo und Julia ist ja eine Tragödie, aber das, was wir hier zu sehen bekommen, ist eine Komödie. Alle unbelebten Gegenstände, die es da gibt, werden lebendig, wenn Menschen nicht hinsehen, unter anderem auch eine William-Shakespeare–Statue. In einer schönen Szene gibt es dann eine Diskussion zwischen Gnomeo und William Shakespeare über das Ende von Romeo und Julia, das in der Originalversion doch blöd sei.

Insgesamt kein großer Wurf, aber ein unterhaltsamer Film, den man sich anschauen kann. Er ist nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene spannend, weil viele Spitzen vorkommen. So wird Matrix mal wieder kurz aufs Korn genommen und viele andere Filme auch. Das Rasenmäherrennen gleich zu Beginn erinnert an einen James-Dean-Film. Noch ganz kurz, wen man von den deutschen Sprechern kannte: Gnomeo wird von Bürger Lars Dietrich gesprochen und Nanette, das ist das Kindermädchen von Julia, ein Frosch, von Anke Engelke. Von der Animationen kann er nicht ganz mithalten mit Blue-Sky-, Pixar- oder Dreamworks- Produktionen, was auch damit zusammenhängt, dass das alles Tonfiguren sind: da gibt es keine Haare, die wehen könnten, da kann man es sich vergleichsweise einfach machen. Gnomeo und Julia: für Kinder aber auch für Erwachsene durchaus brauchbar.

USA/GB 2011, R.: Kelly Asbury, 84 Min., FSK: ab 6 Jahren

(Radio Neckar - Supreme im Freien Radio für Stuttgart)

 


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