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Schiffbruch mit Tiger
 

Ein indischer Zoodirektor reist mit seiner Familie und einer Menge Zootieren mit dem Schiff nach Übersee aus. Unterwegs geraten sie in einen schweren Sturm. Nur sein Sohn Pi kann sich auf ein Boot retten, auf das sich auch ein paar Tiere flüchten, unter ihnen der wilde Bengalische Tiger „Mister Parker“.

Bei den Insassen des Rettungsbootes setzt bald nagender Hunger ein, so kommt es, dass irgendwann Pi und Mister Parker alleine sind (die, die gestorben sind, sind nicht verhungert). Eine gegenseitige Abhängigkeit beginnt. Pi sammelt Regenwasser und fängt Fische, damit wird er überlebenswichtig für den Tiger, andererseits sorgt das Tier dafür, dass Pi, der immer auf der Hut vor dem Tiger sein muss, quasi einen Ansprechpartner hat, und deshalb nicht wahnsinnig wird. Pi braucht seinen ganzen Einfallsreichtum, um das wilde Tier bei Laune zu halten.

Nach mehreren Monaten alleine auf See werden die beiden, inzwischen sehr geschwächt, gerettet. Während der Tiger sich mit letzter Kraft in den Dschungel schleppt, wird Pi im Krankenhaus aufgepäppelt. Wie die Geier lassen sich Versicherungsagenten an seinem Bett nieder, denn er gilt als der einzigste Überlebende der Katastrophe. Sie hören sich Pi´s Geschichte an, aber sie glauben ihm nicht. Daraufhin erzählt Pi eine andere Geschichte, die glaubhaft, aber nicht sehr schön ist. Er überläßt den Agenten die Wahl, welche Geschichte sie für die wahre halten.

Der Film ist mit 4 Oscars ausgezeichnet, aber nicht unumstritten. Es lohnt sich ihn anzusehen und sich eine eigene Meinung zu bilden. Die Computereffekte sind im Film manchmal erkennbar, aber das wirkt eher beruhigend, wenn man sieht, dass die Handlung nicht echt gefilmt ist.

Schiffbruch mit Tiger – Life of Pi, ein Film von Ang Lee, 2012
Ca 122 Minuten, freigegeben ab 12

Der Film ist in der Stadtbücherei Nürtingen ausleihbar.

Marion Tichy

 


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