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  Musik
 
Wir sind Helden: Von hier an blind
 

Nach dem bundesweiten Erfolg der Berliner Band mit ihrer ersten Platte „Die Reklamation“ haben die Helden mit „Von hier an blind“ eine zweite Platte vorgelegt, die typische Merkmale einer zweiten Platte aufweist. Die Musik ist weiterhin unkomplizierter frischer Rock in der Besetzung Bass, zwei Gitarren, Schlagzeug und Gesang, der auch beim zweiten Mal noch nicht langweilig ist. Mit dem Erfolg im Rücken kann man jetzt auch mal ein paar Studiomusiker mit Blasinstrumenten einsetzen („Gekommen um zu bleiben“). Wer die Texte von Judith Holofernes als das beste bezeichnet, was es in deutschen Landen gibt, wiederholt zwar die Einschätzung ihrer Bandkollegen, übertreibt aber. Z.B. die Fantastischen Vier haben in deutschen Landen die Latte doch etwas höher gelegt. Die Jungmädchenlyrik der Sängerin bringt Gefühle ihrer Generation auf den Punkt und bietet für die älteren Zuhörer Einblicke in das Seelenleben der jungen Erwachsenen. Vier der neuen Lieder reflektieren die neuen Erfahrungen als erfolgreiche Musikgruppe („Wenn es passiert“, „Zuhälter“, „Wütend genug“, „Gekommen um zu bleiben“) durch die die Band das gemeinsame Milieu ihrer Anhänger als Inspirationsquelle verlässt. Auffallend, dass sich die Helden, wie auch andere jüngere Bands, in ihren Texten auch mit seelischen Verstörungen und der Hilfe, die man einem Freund bieten kann, beschäftigen („Bist du nicht müde“). Das multimediale Bonusmaterial passte nun nicht mehr als Zusatzdatei auf die Musik-CD, sondern wurde auf eine Extra-DVD gebrannt.

 


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