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  Musik
 
Chimes of Freedom - The Songs of Bob Dylan
 

Die Zeiten, als man mit einer Bob-Dylan-Plattensammlung Eindruck schinden konnte, waren wohl schon vorbei, als CD-Geräte allgemein erschwinglich wurden. Trotzdem erfreut sich der Schöpfer von so bekannten Songs wie „Blowing in the Wind“, “Quinn the Eskimo“, „Mr. Tambourine Man“, „The Times are A-Changin‘“, „It’s all over Now, Baby Blue“, Knockin’on Heaven’s Door“, „It Ain’t Me, Babe“, „Don’t Think Twice, It’s All Right“, “Like A Rolling Stone”, “Forever Young” und vielen mehr noch weitreichender Beliebtheit. Das 50. Gründungsjubiläum von anmnesty international beschert uns nun die Gelegenheit auf einen Schlag mit der Vierfach-CD „Chimes of Freedom“ über 70 Titel des Meisters in bisher unveröffentlichten Cover-Versionen und den Titelsong im Original von 1964 zu erwerben.

Zu den Sängerinnen , Sängern und Bands, die sich der Titel von Bob Dylans in diesem Jahr ebenfalls 50-jährigen Plattengeschichte annahmen, gehören Zeitgenossen, wie Joan Baez, Eric Burdon und Kris Kristofferson, sowie altbekannte Musiker, wie Sting, Mark Knopfler, Lenny Kravitz, Elvis Costello, Brian Ferry, Carly Simon, Sinead O’Connor und Marianne Faithful. Das Gros der Musikerinnen und Musiker stellen aber jüngere und weniger bekannte Interpreten, unter denen Miley Cyrus und Adele vielleicht den höchsten Promi-Faktor haben. So bietet die Kompilation  auch die Gelegenheit, sich einen Eindruck von der Arbeit eines breiten Musiker-Spektrums zu verschaffen.

Dylans Songs sind geprägt von seinem Gitarrenspiel und seinem Gesang, die auf die meisten Interpreten einen so starken Eindruck machen, dass sich die meisten Songs eben wie Dylan-Songs anhören. Mit ihrem eigenen Gesang hingegen prägen besonders Johnny Cash („One Too Many Mornings“) und Joan Baez („Seven Curses“) ihre Beiträge. Besonders auf der vierten Silberscheibe zeigen Carolina Chocolate Drops („Political World“), Taj Mahal and the Phantom Blues Band („Bob Dylan’s 115th Dream“), Dirk Mathews Band („All Along the Watchtower“), Michael Franti (“Subterranean Homesick Blues“), Eric Burdon („Gotta Serve Somebody“) und Evan Rachel Wood („I’d have You Anytime“) wie die alten Lieder in ihrem Stil klingen.

Da alle Künstler, Toningenieure et c. auf ihre Gagen verzichtet haben, kommt der Erlös des Albums Amnesty International für seine Campagnen für die Freilassung politischer Gefangener und besonders gegen Zensur und Angriffe auf die Redefreiheit.

Chimes of Freedom – The Songs of Bob Dylan bei Fontana

 


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