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Zum Jakobsbrunnen im Tiefenbachtal
 

Ausgangspunkt dieser Tour ist die Kreuzung, an der Werastraße und Kirchheimer Straße aneinander treffen. Den Beschilderungen „Im Inneren Bogen“ , „Zur Ruthmänninstraße“, „Radweg Owen/Tiefenbachtal“ bzw. „Technisches Rathaus“ folgen. Das „Technische Rathaus“ dann links liegen lassen, also unbeirrt geradeaus „im inneren Bogen“ weiter.
Bald wird die Bebauung spärlicher. Bei einer Radweg-Kreuzung nun Richtung „Owen“ weiter geradeaus. Unter der Hochspannungs-Leitung hindurch, immer geradeaus, in den Wald hinein. Gleich kommt eine Kreuzung, auf der wir links abbiegen. An der nächsten Kreuzung, kurz bevor es zum Wald wieder raus geht, nach rechts/geradeaus abbiegen, also im Wald bleiben, parallel zum Tiefenbach. In einer Kurve kann man in einen kleinen Naturteich schauen, in dem sich, je nach Jahreszeit, Tierchen oder Algen tummeln. Kurz nach dem Teich könnten wir links zur Tiefenbachtalstraße abschwenken um uns in einer Gartenwirtschaft zu stärken. Das tun wir jetzt aber nicht und laufen weiter, bis wir an eine T-Kreuzung kommen. Dort geht es nach rechts, und damit pilgern wir nun auf dem Jakobsweg, der mit einem blauen quadratischen Zeichen mit einer gelben Halbsonne (soll eine Jakobschmuschel darstellen) gekennzeichnet ist. Etwas den Berg hoch kommen wir wieder an eine T-Kreuzung. Wer kurz davor die Ohren aufhält, kann vielleicht einen kleinen Wasserfall hören, der etwas versteckt im Wald liegt. An der Kreuzung biegen wir nach rechts ab, wo wir nach einer scharfen Kurve auf den Jakobsbrunnen stoßen, der 2003 neu renoviert wurde. Hier finden sich auch Sitzgelegenheiten, die zu einem Päuschen einladen.
Frisch gestärkt gehen wir weiter und staunen nicht schlecht, denn bald sehen wir zwei große Mammutbäume, die sogar beschildert sind, und zwischen denen wieder ein einladendes Bänkchen steht!
Geradeaus geht es dann weiter, bis wir an eine Kreuzung kommen, die fast am Waldrand ist. Zwar müssen wir nach rechts weiter, wagen uns aber aus dem Wald um die Aussicht auf Frickenhausen und das Steinachtal zu genießen. Dann geht es weiter, Tendenz geradeaus, nirgends scharf abbiegen, dann kommen wir an die Kreuzung als wir den Wald betreten hatten und machen uns auf den Heimweg.

Infos:
Länge: ca 1,5 Stunden, viel im Wald auf breiten Schotterwegen, bzw. in der Flur auf Teerwegen, leichte Steigungen, auch mit Fahrrad und Kinderwagen machbar.
Einkehrmöglichkeit: Restaurant Kräuterbühl mit Gartenwirtschaft

 


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