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Rundwanderung zwischen Enzenhardt und Roßdorf
 

Wir starten am Parkplatz Hölderlin-Gymnasium zwischen Lerchenberg und Enzenhardt. Dorthin sind wir mit dem Bus, Linie 185, Taxi oder einem privaten Verkehrsmittel, gekommen. Ein privates Vehikel darf man natürlich nicht auf dem Schulgelände abstellen.

Vom Parkplatz aus geht man bergab auf die Enzenhardtsiedlung zu, schwenkt davor aber links ab, die Humpfentalstraße hinab. Noch beim Enzenhardt, an der Einmündung Tischardter Straße, überqueren wir die Humpfentalstraße und verlassen sie auch gleich auf einem breiten Fuß- und Radweg, der, zunächst immernoch bergab, auf das Roßdorf zusteuert, dessen Hochhäuser man, auf einer Anhöhe hinter Wald, herausschauen sieht.

Unten im Humpfentachtal angelangt, biegen wir nach rechts in einen geschotterten Waldweg. Diesen gehen wir geradeaus so lange weiter, bis er an einer T-Kreuzung endet. Früher einmal gab es Gerüchte, im Roßdorfwald treibe sich die Roßdorfbande herum, die übel drauf ist und von denen man durchaus auch an einen Baum gefesselt werden könne. Vermutlich haben diese Geschichten besorgte Eltern erfunden, die verhindern wollten, daß ihre Kinder im Wald spielen. Die Kinder im Roßdorf nämlich hörten ähnliche Geschichten von einer Enzenhardtbande. Wirklich von einer Bande bedroht wurde aber nie jemand.

An einer T-Kreuzung haben wir in etwa die Hälfte der Wanderung hinter uns. Zwar liegt das Roßdorf jetzt links, trotzdem biegen wir rechts ab, weil dieser Weg einfacher zu gehen ist. Nach wenigen Metern stoßen wir an Kleingartenanlagen wieder an eine T-Kreuzung und haben nun zwei Möglichkeiten:

Wenn wir uns jetzt immer rechts halten, kommen wir, an Feldern und Wiesen entlang,  über das Enzenhardt wieder zum Högy zurück, wenn wir links weggehen, führt unser Weg am Roßdorf entlang. Heute entscheiden wir uns für links und sehen linker Hand bald einen schönen Spielplatz mit Ruschen, Schaukeln und viel Platz zum rumrennen. An der nächsten Möglichkeit biegen wir wieder links ab und gehen jetzt immer auf geteerten Wegen und Straßen am Waldrand entlang.

Beim Gehen zwischen Häusern und Wald wird einem bewußt, wie nahe die Roßdorfer an der Natur wohnen. Wir kommen auch am "Tatzelwurm" vorbei, das ist ein ganz langes, geschwungen gebautes Mehrfamilienhaus mit mehreren Stockwerken, könnte man sagen. Im Roßdorf gibt es Hochhäuser, aber auch Einfamilienhäuser. Neugierig kann man am Waldrand in kleine Gärtchen und auf Balkönchen schauen.

Schließlich kommt auf der rechten Seite ein Sportplatz, zu dem die Sportgaststätte Waldheim gehört. Zu Beginn des Sportplatzes geht links ein kleiner geteerter Fußgängerweg bergab in den Wald. Auf diesem kommen wir wieder zu der Stelle im Tal, an der wir zu Beginn unserer Wanderung den Wald betreten haben.

Gehzeit: ca 1 Stunde gemütlich, Einkehrmöglichkeit: Waldheim Roßdorf

 


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