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Sirup von schwarzem Rettich
 

Von einem schwarzen Rettich oben eine Scheibe (Hut) abschneiden. Den Rettich leicht aushöhlen. Mit einem Schaschlikspieß ein Loch durch den Rettich stoßen, oder mit dem Messer am Rand eine Kerbe schneiden, damit der Sirup abfließen kann.

Den Rettich stellt man nun mit der Spitze nach unten auf eine Tasse, die auf einer Untertasse steht, falls was danebengeht. Dann füllt man ihn mit Kandiszucker, der auch zerstoßen sein kann. Der Zucker zieht die Feuchtigkeit aus dem Rettich und somit auch seine Wirkstoffe.

Schon nach kurzer Zeit beginnen die ersten Siruptropfen zu fließen. Der Rettich gibt am halben Tag etwa zwei Teelöffel ab, die man gleich aus der Tasse schlürfen kann. Den Zucker muss man immer wieder auffüllen.

Das Ganze kann man kühl stellen, muss es aber nicht, nach ein paar Tagen ist der Rettich ziemlich verschrumpelt und sollte dann auch nicht mehr genommen werden, weil er dann auch irgendwann zu schimmeln anfängt. Wer keinen Kandiszucker hat, kann auch Haushaltszucker nehmen.

Der Sirup wirkt gut gegen Husten und aufkeimende Erkältungen. Er schmeckt malzig, erdig, süß, gar nicht nach Rettich.

Wichtiger Hinweis zu Gesundheitsthemen.


 


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