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Die Zwiebel hat´s in sich
 

Die Zwiebel wird auch schwäbischer Knoblauch genannt, hat sie doch zum Beispiel im Bereich des Herz-Kreislauf-Systems ähnlich heilungsfördernde Wirkung. Sie wirkt auch antibakteriell, appetitanregend, verdauungsfördernd, wassertreibend und äußerlich wundheilend.

Hier ein paar Rezepturen, die auf althergebrachtem Wissen und eigenem Ausprobieren beruhen:

Zwiebelsaft bei Erkältungskrankheiten und Husten:
1 mittelgroße rohe Zwiebel grob zerkleinern und mit 1-2 Eßlöffel Honig übergießen. Ab 6 Stunden ziehen lassen ist er gebrauchsfertig; Saft kühl lagern, dann hält er bis zu 3 Tagen;  mehrmals täglich 1 Teelöffel voll, hilft schnell, gut, auch bei Kleinkindern. Allerdings ist Industriehonig meist zu stark erhitzt worden (über 40 °C) und damit verliert der Honig viel von seiner  Heilwirkung; besser ist es zu Heilzwecken einen Imkerhonig zu verwenden. Ideal ist zum Ansetzen ein Schraubdeckelglas (kann dann sogar zu Arbeit mitgenommen werden).

Ein sehr gute Wirkung erzielt die Zwiebel auch bei Warzen, vor allem Steckwarzen:
Schneide mitten aus Zwiebel eine Scheibe raus und fixiere sie an der gewünschten Stelle z.B. Fußsohle mit einer Binde, einem engem Strumpf (auch Nylons) oder einem Schlauchverband. Darauf zu gehen ist möglich, darum wurde ja ein glattes Stück aus der Zwiebelmitte genommen; auch über Nacht kann sie drangelassen werden. Meist hilft eine einmalige Behandlung, gegen eine Wiederholung ist aber nichts einzuwenden.

Bei Bienen- und Wespenstichen wird mit einer frisch aufgeschnittene Zwiebel die Stichstelle eingerieben, bei Stichen in den Mund- und Rachenraum kann die Zwiebel sogar Leben retten. Dazu zerkaut man eine rohe Zwiebel sofort nach dem Stich, die Wirkstoffe verhindern so ein zu starkes Anschwellen der Schleimhäute bis der Arzt eintrifft.

Wichtiger Hinweis zu Gesundheitsthemen.


 


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