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  Was kochsch du?
 
Aufgeräumte Tomaten-Mozarella-Suppe
 

Wer dieses Rezept exakt nachkocht, hat nachher eine blitzblanke Küche und ein aufgeräumtes Gefühl, mit dem manche Menschen (ich zum Beispiel) aber erstmal zurechtkommen müssen.

Einfach aber anstrengend, günstig, vegetarisch

Für eine Person
Von 3 - 4 frischen Tomaten den grünen Butzen wegschneiden und in den Komposteimer/Biomüll geben. Die Tomaten in einen Mixer füllen und durchmixen. Die Masse durch ein Sieb in einen Kochtopf rühren. Eine Kugel Mozarella in kleine Würfelchen schneiden, und gleich ein paar Würfel davon essen, weil es zu viele sind.

E-Herd anschalten, während er erwärmt, den Mixer, das Sieb und das andere Gerödel gleich sauberspülen, bevor was antrocknet. Die Tomatenmasse fleißig umrühren, sieben Prisen Salz und fünf Prisen Pfeffer (wer mag auch Paprika oder sonstein Gewürz) zugeben. Beim Würzen soll man immer die Primzahlen berücksichtigen, das hat was magisches und schmeckt dann gleich viel besser. Vielleicht klappt das dann mit dem Besen und dem Fegen oder Fliegen auch mal.

Die Tomatensuppe einmal ordendlich aufkochen lassen, die Hitze reduzieren, etwa 1 EL Butter und dann die übriggebliebenen Mozarellastücke zugeben. Nicht mehr kochen lassen! Gegebenfalls nachwürzen, keine Angst, dafür haben die Primzahlen Verständnis! Suppe auf dem Herd warmhalten damit der Mozarella etwas schmilzt, solange die Küche gleich wieder saubermachen.  Suppe in einen Teller füllen und essen.

Nach dem Essen Suppenteller, Besteck und Topf nicht auf dem Tisch oder der Spüle stehen lassen, sondern gleich abspülen oder in die Spülmaschine räumen. Den Tisch abwischen und auch sonst alle Spuren des Genusses beseitigen. Geht doch!!! Jetzt ist man satt, das Umfeld ist spurentechnisch clean. Ich fühl mich so furchtbar aufgeräumt, bin ich jetzt Spießer oder was? Kann das krankhaft werden (aufpassen!)? Praktisch ist die Vorgehensweise ja, aber es bleibt ein Gefühl, von dem ich nicht weiß, ob ich mich daran gewöhnen will.


 


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