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  Was kochsch du?
 
Kürbiscremesuppe mit Ingwer und Resten
 

Vegetarisch, einfach, göttlich

Für zwei Personen
Einen Hokkaido-Kürbis waschen, ein Viertel davon abschneiden, entkernen, und ohne den Bürzel in kleine Würfel schneiden. Eine halbe Zwiebel schälen und fein würfeln, in einem Esslöffel Butter anbraten. Kürbiswürfel zugeben. Mit einer Tasse Wasser ablöschen und etwa zehn Minuten einkochen lassen, Hitze etwas reduzieren. Wenn Flüssigkeit nachgegeben werden muss, neben Wasser auch Orangensaft verwenden, wer mag auch einen Schuß Weißwein. Schonmal salzen und etwas würzen, sehr gut passt Kreuzkümmel und Kurkuma.
Wenn die Kürbiswürfel weich sind (die Schale wird beim Hokkaido-Kürbis ebenfalls weich), die Suppe durch ein Sieb in einen neuen Topf streichen und nicht mehr kochen lassen. Etwa 50 ml Sahne und ein fein geriebenes, etwa haselnußgroßes Stück frischen Ingwer zugeben.
Noch ein paar Minuten rühren, bis sich der Geschmack verteilt hat und jetzt erst fertigwürzen, denn Ingwer kann je nach Herkunft und Erntezeitpunkt scharf sein. Er schmeckt übrigens nicht nur sehr aromatisch, sondern wirkt auch gut gegen Erkältungen. Damit auch ein bisschen was zum beißen in der Suppe ist, eine Hand voll gekochter Reisreste (Foto) oder Nudeln zugeben. Sehr gut schmecken auch in Butter angeröstete Brotwürfel, die aber erst beim servieren übergestreut werden.


 


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