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Blütenbrote
 

Warum immer Marmelade und Schinken aufs Brot? Mutter Natur bietet, besonders im Frühjahr, sinnliche und gesunde Alternativen.

Ein Baguette-Brot (oder auch ein anderes Brot) in Scheiben schneiden, mit Butter bestreichen, die gesammelten Blüten darauf verteilen. Wir haben das saisonale Angebot im Garten genutzt: Veilchen, Gänseblümchen und Schlüsselblumen. Die Menge ist individuell festzulegen, übertreiben sollte man die Aufnahme von Wildkräutern nie, und auch den Bienchen sollte man noch was übrig lassen. Das Waschen der Blüten wäre zwar sinnvoll, dann ist aber die Pracht ziemlich dahin. Vorsichtig in einem trockenen Sieb schütteln muss genügen.

Auf den Fotos sieht man, wie die Brote gemacht sind, aber nicht, wie sie riechen oder schmecken. Es sei verraten: die Veilchen duften am stärksten, es ist ein sinnlicher Genuss in solch ein Brot zu beißen. Die Gänseblümchen schmecken nussig, fast herzhaft, die Schlüsselblumen schmecken eher zurückhaltend.

Auch im Sommer kann man Blütenbrote machen, oder auch mit herzhaften Varianten. Zum Beispiel Bärlauchblüten, Schnittlauchblüten, Löwenzahnknospen, Blüten von Kapuzinerkresse (sehr dekorativ), Holunder, Anis, Fenchel, Malve, Salbei, oder Taubnessel. Blütenbrote machen sich auch auf einem Buffet sehr gut.

PS. Wildkräuter nur an geschützten Stellen sammeln, also nicht am Straßenrand, auf frisch gedüngten Wiesen, auf Obstplantagen und Weinbergen (dort wird ordentlich gedüngt). Ebenso sollten nur die Kräuter gesammelt werden, bei denen man sich auch gaaanz sicher ist!


 


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