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  Was kochsch du?
 
Rösti
 

Wer hat´s erfunden? Die Schweizer! Rösti herzustellen ist einfach und preisgünstig, darum ist es rätselhaft warum es Rösti im Schwabenland so selten auf die Teller schafft.

Als Beilage für zwei Personen schält man drei mittelgroße, rohe Kartoffeln, raspelt sie grob in eine große Schüssel, gibt Salz und Pfeffer dazu und durchmischt alles mit einem großen Löffel oder Schaber oder so.

Eine große Pfanne erhitzen, nicht zu wenig Öl oder Fett (vorzugsweise Butterschmalz) zugeben, die Kartoffelraspeln hineingeben und flachdrücken. Etwa fünf Minuten mit bei mittlerer Hitze auf der Seite braten, aufpassen, daß nichts anbrennt, die Pfanne immer wieder ein wenig vorsichtig schwenken. Dann einen Deckel oder Teller auf die Pfanne tun, umdrehen und die Masse von der anderen Seite in die Pfanne rutschen lassen. Alternativ die Rösti mit dem Pfannenwender in kleinere Teile brechen und einzeln umdrehen. Nochmal fünf Minuten braten, eventuell nochmal Öl oder Fett dazugeben.

Die fertige Rösti kann man kurz auf einem Einweg-Küchentuch ausruhen lassen, das saugt dann etwas vom Fett weg.

Bratensoße und Salat dazu passt prima dazu, traditionell gehört Rösti zu Züricher Geschnetzeltem.

Varianten: Kartoffelraspeln mit Karottenraspeln mischen. Oder Kräuter darüberstreuen.

 


 


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