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  Was kochsch du?
 
Reis mit Scheiß
 

Das ist ein beliebtes Blitz-Rezept aus der WG-Küche, das extrem variabel ist und in der bürgerlichen Küche Reispfanne genannt wird. Benötigt wird dafür eine nennenswerte Menge gekochter Reis vom Vortag, verschiedene Zutaten und eine möglichst große Pfanne.

Die Zubereitung ist einfach, aber nicht einfach zu beschreiben, weil es sehr viele Variationsmöglichkeiten gibt. Was außer Reis in die Pfanne kommt, hängt davon ab, was geschmacklich angesagt ist, oder was das Haus hergibt. Gekochte Reste eignen sich hervorragend, denn die Reispfanne wird möglichst nur erhitzt, man spart sich langes Garen.

Die Pfanne wird angefeuert, zwei Esslöffel Butter, Olivenöl oder anderes Öl hineingegeben, danach die Zutaten angebraten.

Hier ein paar Anregungen:
Klein geschnittenes gegartes Fleisch, fester Fisch wie Lachs, Schrimps, Muscheln,
gegarte Gemüse wie Fenchel, Auberginen, Tomaten, Brokkoli, Blumenkohl, Bohnen, Karotten, Kohlrabi, Spargel, Spinat, Erbsen, Oliven, in Öl eingelegte Tomaten, Pilze, Kichererbsen, gekochte Linsen, Spätzle, Nudeln, gekochte Kartoffelwürfel, Kräuter oder Wildkräuter, beispielsweise Schnittlauch oder Rucola, gehackte Walnüsse, Pinienkerne. 

Die Mengen sind davon abhängig, was da ist und wie viele Leute mitessen wollen. Was am längsten gebraten werden muss, kommt als erstes in die Pfanne. Der Pfanneninhalt sollte von der Konsistenz immer körnig bleiben und möglichst lecker aussehen. Abschmecken sollte man mit Salz und Pfeffer, zugeben kann man auch etwas Zitronensaft oder Sojasoße.


 


 


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