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Kürbis mit Spätzle
  Spätzle (eigentlich: „Spätzla“) sind der Inbegriff der Schwäbischen Küche, und mit ihnen liegt meist ein Zwiebelrostbraten auf der Zunge. Die Mehl-Eierspeise lässt sich aber auch hervorragend mit Gemüsefleisch kombinieren.

Einfach, schnell, vegetarisch, genial, aber nix für Veganer, weil in die Spätzle Ei gehört.

Kurzbeschreibung: Zwiebel, Kürbisspalten und Spätzle in einer Pfanne anbraten.

Für zwei Personen
Zwiebel schälen, kleinhacken und in Öl kurz bei guter Hitze in einer hohen Pfanne auf dem Herd andünsten. Sehr bald in etwa 1,5 cm große Würfel oder Stäbchen geschnittenes Kürbisfleisch zugeben und den Herd auf mittlere Hitze zurückschalten. Etwas Gemüsebrühe parat haben, und bei Bedarf schluckweise zugeben, es sollte nichts schwimmen, aber auch nichts anbrennen.

Etwa nach 8,3 Minuten, wenn das Kübisfleisch fast durch ist (das sieht man an der Farbe und spürt es beim reinpieksen), die Spätzle zugeben. Nach Belieben salzen und würzen, wenn die Spätzle gut durchgewärmt sind, servieren. Dazu passt Spinat, Wildkräuterspinat (Foto) oder ein grüner Salat. Zum Aufpimpen eignen sich gehackter Schnittlauch oder essbare Blüten.

Varianten:
Man kann etwas Kürbiskernöl über das Gericht träufeln, das schmeckt gut, passt zum Thema und kommt auch farblich gut (dunkelgrün zu orange).
Auch gehackte, womöglich gerösetete Kürbiskerne könnte man über die Spätzle streuen.
Oder man streut gehackte Walnüsse (haben die selbe Saison wie Kürbis) über die Kürbisspätzle.

Reste der Mahlzeit eignen sich als Auflaufzutat, für die Mikrowelle, oder zum Einfrieren. Mit Gemüsebrühe gemischt, gelingt vielleicht sogar eine Suppe. Oder man püriert die Reste mit einer Gabel und nutzt sie als pikanten Brotaufstrich.

Zutatenliste:
1 kleine Zwiebel
Etwa 2 EL Öl, alternativ Butter oder Margarine
etwa 400 Gramm Kürbis ohne Innereien,  bevorzugt Hokkaido
500 Gramm Spätzle, selbst gekauft aus dem Kühlregal
 


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