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Gebackene Kürbisse - das Runde wird zum Eckigen
  einfach, günstig, vegetarisch

Wenn Kürbiszeit ist, bekommt man inzwischen quasi überall die runden, orangenen Hokkaido-Kürbisse angeboten. Aber was kann man mit ihnen tun?  Den Kürbis zu backen ist eine der vielen Möglichkeiten.

Für zwei Personen
Einen Hokkaido-Kürbis waschen, dann halbieren, dann vierteln, dann achteln. Dafür braucht man ein großes, festes und scharfes Messer, es ist nämlich gar nicht so einfach, einen Kürbis zu schlachten. Das Innere mit den Kernen entfernen und zum Kompost geben.

Die Achtel-Schiffchen zu Ecken halbieren und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen, mit der Haut nach unten. Etwas Olivenöl in ein Schälchen leeren, die Kürbisecken damit mit einem Backpinsel satt einstreichen, salzen und pfeffern.

Das Blech im Ofen bei 180 Grad 15 Minuten backen, dann anschauen und probieren, eventuell noch fünf Minuten übergrillen. Danach mit beliebigen Kräutern überstreuen (hier: Thymian) oder auch nicht, und servieren.

Die Kürbisecken eignen sich gut als Beilage, sie schmecken auch mit etwas Schmand oder Preiselbeeren. Auch kalt kann man die Ecken noch essen, warm sind sie aber besser.

Reste kann man mit Butter verkneten und als Brotaufstrich verwenden.

Statt Hokkaido-Kürbissen kann man auch andere Speisekürbisse verwenden, diese muss man aber schälen, den Hokkaido nicht.

Zutatenliste:
1 Hokkaido-Kürbis
Olivenöl, Salz, Pfeffer
Kräuter, wer mag


 


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