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  Was kochsch du?
 
Linsen-Muffins
  Hattu gekochte Linsen übrig? Mattu Linsen-Muffins! Die sehen gut aus und eignen sich hervorragend zur Linsen-Resteverwertung.

Für zwei Personen und etwa sechs bis acht Muffins

Zu 248,3 Gramm, oder auch nur gefühlt so viel, gekochten Alb-Linsen gibt man zwei gehackte Zweige (Zweige, nicht Bündel!) Petersilie, 40 Gramm geraspelten Bergkäse, zwei Esslöffel weiche Butter, zwei mal zwei Esslöffel Gemüsebrühe und, wenn man mag, auch zwei kleine gepresste Knoblauchzehen. Salzen und pfeffern oder nach Belieben würzen, zu Linsen geht auch problemlos was Orientalisches. Alles mischen, dann noch zwei Eier ohne Schale mit dem Schneebesen fluffig aufschlagen und unterrühren.

Die Masse auf Muffinformen verteilen, das sind Papierförmchen, die zum Backen in ein spezielles Muffinbackblech gestellt werden. Wenn die Förmchen nur bis zu zwei Dritteln gefüllt sind, ist das optimal, denn der Teig geht beim Backen leicht auf. Bei 180/200 Grad etwa 20 Minuten backen.

Zu Linsenmuffins gehört Schmand oder ein Kräuterdip, gut dazu passt auch Buttergemüse oder Salat. Die Küchlein schmecken auch kalt als Vesper.

Varianten
Man kann für die Muffins auch trockene Linsen frisch kochen, aber der Aufwand für die Törtchen liegt dann schon außerhalb unserer Empfehlungen.  
Man kann fein geraspelte Karotten oder ganz schmal geschnittenen Fenchel unterheben
Statt Petersilie könnte man auch Schnittlauch oder ein anderes essbares Frischkraut nehmen, sogar Wildkräuter wie Giersch oder Sauerampfer.
An Stelle von Linsen könnte man das Rezept auch mit Kichererbsen versuchen.


 


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