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  Was kochsch du?
 
Die Herrin der Ringe - gebackener Kürbis
 

Vorbereitungszeit: einige Monate, Zubereitungszeit: ca 30 Minuten

Man lässt sich Hokkaido-Kürbiskerne schenken und sähe sie im Frühjahr in Töpfchen. Nach den letzten Nachtfrösten pflanzt man sie ins Freie, ab besten in die Nähe des Komposts.

Wenn eine Kürbisfrucht reif ist, schneidet man sie ab, trägt sie in die Küche, wäscht sie, und schneidet sie quer in ca 2 cm dicke Scheiben. Das Innere mit den Kernen schneidet man raus, läßt es trocknen, um die Kerne später weiterverschenken zu können.

Man belegt ein Backblech mit Backpapier, setzt den oder die Kürbisringe drauf (ca 1 pro Person), und füllt die Kreise mit Kürbisfleisch oder Tomatenschnipseln oder irgendwas. Toll sind auch Mischungen aus Kürbis und Schinken oder Hähnchenfleisch oder sowas. Würzen nicht vergessen, obendrauf kommen nicht zu wenig Flöckchen Butter.

Ab in den Ofen und ca 15-30 Minuten backen oder grillen (ich hab nicht auf die Uhr geschaut, sowas hat man im Gefühl).

Währenddessen brät man Lammbeinscheibchen und kreiert ein Salätchen, natürlich auch frisch aus dem Garten.

Für dieses Rezept gibt es schon alleine wegen der Füllung und den Beilagen unheimlich viele Variationsmöglichkeiten, Kürbis ist anpassungsfähig. Man kann allerdings auch statt den Kürbisringen gleich halbe Kürbisse aushöhlen, und sie wie Schalen füllen.


 


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