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Die mobile Aufsteighilfe
 

Pferdefreunde kennen das Problem: wenn man das Pferd von der Koppel holen will, muss man ewig mit ihm heimlatschen. Dabei ist das Pferd doch zum reiten da!

Das Pferd hätte da ja auch vielleicht nichts dagegen, es stellt sich eher die Schwierigkeit, wie komme ich hoch aufs Pferd, ohne Sattel? Für Indianer war das zumindest früher kein Problem, die sprangen einfach hoch, aber als Zivilisationskrüppel tut man sich schwer.

Doch wenn man Köpfchen und handwerkliches Geschick hat, kann man diese Mängel wieder ausgleichen, wenn auch umständlich, zugegeben: Man nehme ein Rundholz in etwa Körperhöhe, und eines, etwa 70 cm hoch, zwischen beide schraubt man ein Brett, so dass sich eine Art Stelze ergibt, die für diese Idee auch Pate war.  

Man holt das Pferd aus der Koppel, stellt es auf den Weg, stellt die Aufsteighilfe daneben, steigt mit dem Fuß auf das Brett, schwingt vom Boden ab und ist bald in Höhe des Pferderückens, auf den es sich jetzt locker rüberschwingen lässt.

Die Aufsteighilfe lehnt man nun an einen Pfosten oder Baum, denn die braucht man nächstes Mal ja wieder, und los gehts im flotten Galopp bis heim in den Stall. Das macht beiden Spaß und beide bleiben mobil bis ins hohe Alter.

Warnhinweis:
Dieser Tipp ist nur für STATTzeitungstaugliche Pferde geeignet! Bei Pferden, die beim Aufsteigen nicht stehen bleiben, bocken, am Stall vorbeigaloppieren oder einfach nicht denn Sinn für das Praktische haben, ist diese Erfindung nicht zu empfehlen.


 


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