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  Rundschlag
 
Ich darf nicht dazwischenreden
 

In einer Ausschußsitzung im Januar 2006 haben zwei Stadträte den sitzungsleitenden Oberbürgermeister durch andauerndes dazwischenreden derart auf die Palme gebracht, daß er beiden eine Rüge erteilte.

Es war haarstäubend. eigentlich war Frau Kehl-Maurer mit einem Redebeitrag an der Reihe, sie kam aber nicht die Bohne zu Wort, denn die beiden Rauschers von der CDU und von der Nürtinger Liste Grüne lieferten sich ein lautstarkes Wortduell.

Weil das nicht die ersten Störungen der Herren an diesem Abend waren und der OB schon mehrfach mahnende Worte sprach, platzte ihm der Kragen. Er erteilte den Störenfrieden eine Rüge und drohte ihnen "Wenn Sie nicht aufhören, werden Sie an der nächsten Sitzung nicht teilnehmen. Alle beide".

Und Ruhe war.

Aber was bedeutet denn eigentlich eine Rüge vom OB? Was für Konsequenzen hat das? Wir haben nachgefragt.

1. Es gibt einen blauen Brief an die Lieben zu Hause.
2. Gerügte Stadträte dürfen nicht mehr an den fröhlichen Nachsitzungen teilnehmen.
3. Sie müssen handschriftlich eine mehrseitige Strafarbeit schreiben.

Stadträte und Stadträtinnen scheiden nach drei Rügen automatisch aus dem Gemeindrat aus, weil sie sich für die höhere Politik qualifiziert haben.

Vorsicht Satire! Den Nürtinger Rundschlag ist nur für Menschen verständlich, die Spaß verstehen und vertragen. Ähnlichkeiten mit lebenden oder ehemals lebenden Personen sind immer rein zufällig und nicht beabsichtigt. Die Redaktion übernimmt keinerlei Verantwortung.



 


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