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  Rundschlag
 
IKEA-Großprojekt in Nürtingen
 

Große Dinge werfen ihre Schatten voraus am Galgenberg in Nürtingen. Alles wird besser, schöner und vor allem größer. Böse Zungen sprechen auch schon von einer Gigantomanie, die den Stadtrat von Nürtingen ergriffen hat. Gerüchte kursieren schone eine ganze Zeit, doch jetzt kann kaum noch ein Zweifel bestehen: Der OB hat einen Ersatz für das auf Eis gelegte Logistikzentrum der Firma Boss gefunden. Der neue Hoffnungsträger für die Region heißt: IKEA!
Aus zuverlässiger Quelle haben wir erfahren, dass der schwedische Möbelhersteller eine Ausweitung seiner Produktlinie auf Gartenmöbel in Sondergrößen plant. Das entsprechende Entwicklungszentrum werde in Nürtingen gebaut, so unser Informant.
Erste, noch inoffizielle Versuchsinstallationen stehen bereits im Bereich des vorgesehenen Baugeländes am Galgenberg (s. Bild). Dabei handele es sich um XXL-Versionen des Beistelltisches Modell LACK in weiß sowie zwei Sesseln der Linie KARLSTAD in rot. Weitere Installationen seien geplant.
Durch einen Tunnelbau für die B313 im Bereich Hallenbad solle der Bauplatz für das neue Entwicklungszentrum am Galgenberg in ökologisch verantwortlicher Weise zur Verfügung gestellt werden. Momentan laufe dieser Teil des Bauprojektes noch unter dem Decknamen „Landesgartenschau“.
Die Frage, warum die Pläne so strenger Geheimhaltung unterlägen, konnte uns auch unser Informant nicht beantworten. „Es war ein Wunsch der Stadt, dass die Öffentlichkeit erst zu einem späteren Zeitpunkt von dem Vorhaben informiert wird.“ IKEA nutze diese Zeit für erste, imageneutrale Markforschung. Nach deren Abschluss wolle man in Absprache mit der Stadtverwaltung mit den Details der Planung an die Öffentlichkeit gehen. „Wir bei IKEA sind große Fans von Nürtingen und haben uns über die Bewerbung der Stadt als Sitz des neuen Entwicklungszentrums sehr gefreut.“
Über die Gründe der Stadt für diese Bewerbung oder die Geheimhaltung liegen uns keine Informationen vor. Es steht jedoch zu vermuten, dass der OB einen Imageverlust wie bei der Boss-Aktion um jeden Preis verhindern will, falls das Projekt IKEA doch noch scheitern sollte. Die Stadt selbst verweigert bisher jeden Kommentar.

Vorsicht Satire!
Den Nürtinger Rundschlag ist nur für Menschen verständlich, die Spaß verstehen und vertragen. Ähnlichkeiten mit lebenden oder ehemals lebenden Personen sind immer rein zufällig und nicht beabsichtigt. Die Redaktion übernimmt keinerlei Verantwortung.


 


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